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Darts-Star gibt emotionale Einblicke: "Tut im Herzen weh, so schlecht zu spielen"

Darts-Star gibt emotionale Einblicke

Dimitri Van den Bergh erlebt bei den Players Championship die nächste Enttäuschung. Der Belgier möchte trotz sportlicher und mentaler Probleme nicht aufgeben.
Die SPORT1-Kommentatoren Basti Schwele und Robert Marijanovic leiden mit Dimitri Van den Bergh, der aktuell keine gute Phase durchläuft.
Dimitri Van den Bergh erlebt bei den Players Championship die nächste Enttäuschung. Der Belgier möchte trotz sportlicher und mentaler Probleme nicht aufgeben.

Nächste Enttäuschung für Dimitri Van den Bergh: Der Belgier hat beim dritten Players Championship Turnier in Wigan in der ersten Runde einen Whitewash kassiert und mit 0:6 gegen den Tschechen Karel Sedlacek verloren.

Dabei spielte Van den Bergh lediglich 76,61 Punkte im Drei-Dart-Average. Sedlacek war mit 86,71 Punkten im Average überlegen.

Van den Bergh: „Tut mir im Herzen weh“

Danach meldete sich Van den Bergh emotional in seiner Instagram-Story zu Wort: „Ich ziehe meine Stärke daraus, dass ich es versuche und von überall auf der Welt Unterstützung erhalte. Vielen Dank!“

Der Belgier wollte aus seinem Herzen aber auch keine Mördergrube machen. „Ich werde nicht aufgeben, aber es tut mir im Herzen weh, so schlecht zu spielen“, gestand er.

Van den Bergh macht momentan eine schwierige Zeit durch. Der WM-Halbfinalist aus dem Jahr 2023 musste in den letzten Monaten einige Rückschläge verkraften.

Darts: Van den Bergh in der Weltrangliste abgerutscht

Bei der Darts-WM 2026 schied er sang- und klanglos in Runde eins aus. Van den Bergh stand im Jahr 2021 noch auf Position fünf in der Weltrangliste, gewann 2020 die UK Open und erreichte viermal das Halbfinale beim World Cup of Darts. 2023 kämpfte er bei der WM gegen Michael van Gerwen um den Einzug ins WM-Finale, unterlag jedoch mit 0:6 in Sätzen.

2025 lief es für den „Dreammaker“ überhaupt nicht mehr rund. In der Weltrangliste steht er nur noch auf Platz 26. Nun will er den Negativ-Lauf zu stoppen: „Ich hoffe, am Ende des Jahres meine Tour Card noch zu haben“, setzte er sich im Interview mit Viaplay erstmal kleine Ziele.