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Darts: Monster-Finish schockt Littler

Monster-Finish schockt Littler

Martin Schindler und Luke Littler müssen auf der European Tour früh am Finaltag die Segel streichen. Beide verlieren ihre Matches denkbar knapp. Der Turniersieg geht an Luke Humphries.
Luke Littler liegt im Finale des siebten Spieltags der Premier League of Darts deutlich gegen Gerwyn Price zurück und zeigt sich sehr sarkastisch und ironisch auf der Bühne.
Martin Schindler und Luke Littler müssen auf der European Tour früh am Finaltag die Segel streichen. Beide verlieren ihre Matches denkbar knapp. Der Turniersieg geht an Luke Humphries.

Martin Schindler und Luke Littler sind bei den Belgian Darts Open in Wieze bereits im Achtelfinale gescheitert. Beide mussten sich erst im Decider geschlagen geben.

Schindler verlor gegen Lokalmatador Andy Baetens (5:6). Die deutsche Nummer eins führte mit 3:2 in Legs, verlor dann jedoch drei Legs in Folge. Schindler konnte sich zwar noch in den Decider retten, hatte dann aber bei Anwurf Baetens das Nachsehen.

Darts: Littler nach Krimi raus

„The Wall“ spielte 92,71 Punkte im Average, Baetens kam auf 98,06 Punkte. Beide Spieler waren zu 33,33 Prozent auf die Doppel erfolgreich.

Auch Littler verlor im entscheidenden Leg. Er war dem Niederländer Niels Zonneveld unterlegen (5:6). Der zweimalige Weltmeister Littler rettete sich mit einer 136er Checkout in den Decider, dort spielte wiederum Zonneveld groß auf. Er checkte 147 Punkte zum Match.

Zonneveld hatte zwar den etwas schlechteren Average als Littler (101,58 vs. 103,20) und auch die etwas schlechtere Doppelquote (33,33 Prozent vs. 50 Prozent), war aber im Decider den entscheidenden Tick besser.

Humphries gewinnt in Belgien

Der Niederländer marschierte bis ins Halbfinale durch, schied dort jedoch mit 6:7 gegen Jonny Clayton aus.

Der Waliser unterlag im Finale deutlich Littlers Landsmann Luke Humphries, der sich mit einem 8:6-Sieg den Titel sicherte.