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Premier League: Darts-Star beendet Horror-Serie - und wie! Littler patzt

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Horror-Serie endet - und wie!

Auf deutschem Boden bricht Stephen Bunting den Bann in der Premier League. Der Engländer beendet gegen Nathan Aspinall eine üble Serie - und legt sogar noch einen drauf.
Stephen Bunting war der einzige Spieler, der vor dem neunten Spieltag der Premier League of Darts noch punktlos war. Doch in Berlin gewinnt Bunting den Spieltag gegen Gerwyn Price und holt sich die ersten fünf Punkte.
Auf deutschem Boden bricht Stephen Bunting den Bann in der Premier League. Der Engländer beendet gegen Nathan Aspinall eine üble Serie - und legt sogar noch einen drauf.

Am 9. Spieltag war es endlich so weit: Stephen Bunting hat seine ersten Punkte der laufenden Premier-League-Saison (LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM) geholt - und davon gleich fünf!

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Der Publikumsliebling aus England feierte beim Darts-Spektakel in Berlin vor mehr als 12.000 Zuschauern einen 6:2-Erfolg in Legs gegen Nathan Aspinall. Damit zog er ins Halbfinale ein und beendete seine Horror-Serie von acht Niederlagen am Stück.

„The Bullet“ glänzte mit einem Drei-Dart-Average von 103,4 Punkten und einer Doppelquote von 54,5 Prozent. Aspinall scorte ebenfalls sehr stark (100,23 Punkte), war beim Checkout mit 25 Prozent aber nicht so sicher wie sein Landsmann.

Littler patzt in Berlin

Bunting beließ es nicht bei einem Sieg. Im Halbfinale bezwang er einen schwach aufgelegten Luke Humphries, der sich im zweiten Viertelfinale mit 6:3 gegen Rob Cross durchgesetzt hatte, mit 6:3. Lediglich 87,83 Punkte standen am Ende bei „Cool Hand“ zu Buche.

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Weltmeister Luke Littler patzte nach zwei gewonnenen Abenden in Folge und unterlag Chris Dobey in seinem Auftaktmatch mit 2:6. Beide spielte einen Average von gut 93 Punkten, Littlers Doppelquote war mit 15,4 jedoch unterirdisch.

Gerwyn Price zog kampflos in die Runde der letzten Vier ein, da Michael van Gerwen wegen einer Schulterverletzung kurzfristig abgesagt hat. Im Halbfinale behielt der Waliser mit 6:2 gegen Dobey die Oberhand, obwohl dieser den um über vier Zähler besseren Durchschnitt pro Aufnahme aufwies.

Bunting triumphiert mit Highfinish

So kam es zum Finale zwischen dem „Iceman“ und Bunting. Nach einem ausgeglichenen und verrückten Verlauf - die ersten sechs Legs waren allesamt Breaks - schnappte sich der Engländer das 5:5, indem er Price den Anwurf abnahm.

Schließlich beendete er die Partie mit einem 107er-Checkout zum 6:5. Es war das einzige Highfinish des gesamten Abend in der deutschen Hauptstadt.