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Darts: Wahnsinn! Luke Littler knackt magische 3-Millionen-Marke

Littler knackt magische Marke

Luke Littler zieht beim World Matchplay ins Finale ein. Das 19 Jahre alte Wunderkind ist einfach nicht zu stoppen und durchbricht eine magische Schallmauer. Der nächste Rekord winkt auch schon.
Luke Littler bekommt beim World Cup of Darts in Frankfurt ein ganz besonderes Geschenk überreicht. Ein Darts-Fan aus der SPORT1-Community hat dem Weltmeister einen XXL-Holzpfeil geschnitzt - inklusive aller Details.
Luke Littler zieht beim World Matchplay ins Finale ein. Das 19 Jahre alte Wunderkind ist einfach nicht zu stoppen und durchbricht eine magische Schallmauer. Der nächste Rekord winkt auch schon.

Wahnsinn! Luke Littler bricht einen Rekord nach dem nächsten. Durch seinen Halbfinal-Erfolg beim World Matchplay gegen den Niederländer Dirk van Duijvenbode (17:5) steigt Littler zum ersten Spieler der Darts-Geschichte auf, der in der PDC Order of Merit mehr als drei Millionen Pfund Preisgeld eingespielt hat.

„Ich wollte weiter dominieren. Immer weiter gewinnen und gewinnen“, sagte Littler im Bühneninterview, als er auf seinen Rekord angesprochen wurde. Luke Humphries hat als Weltranglistenzweiter nun über 2 Millionen Pfund Rückstand auf das Wunderkind.

Littler ließ van Duijvenbode am Samstagabend nicht den Hauch einer Chance, dominierte über weite Strecken. „The Nuke“ spielte letztlich 110,88 Punkte im Average, bei van Duijvenbode waren es 92,02 Punkte.

World Matchplay: Showdown Littler vs. Price

Im Finale am Sonntag trifft Littler auf den Waliser Gerwyn Price. „The Iceman“ konnte sich in seinem Halbfinale mit 17:10 gegen den Niederländer Gian van Veen durchsetzen.

„The Nuke“ konnte bereits die letzten sieben Major-Turniere der PDC gewinnen und ist auf dem besten Weg, als erster Spieler überhaupt alle großen Titel in einem Kalenderjahr zu holen.

Bei einem Sieg des World Matchplay würden dem englischen Teenager nur noch der World Grand Prix, die EM in Dortmund, der Grand Slam und die Players Championship Finals fehlen.

Mit Sport-Informations-Dienst (SID)