2. Bundesliga>

2. Bundesliga: Bielefeld muss nach Pleite weiter zittern

Bielefeld muss weiter zittern

Arminia Bielefeld bangt weiter um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga. Beim 1. FC Kaiserslautern gibt es eine Niederlage.
Beim 1:1 zwischen Arminia Bielefeld und dem VfL Bochum rückte neben dem Ergebnis ein emotionaler Ausbruch von Trainer Mitch Kniat in den Fokus. Der Bielefeld-Coach sah direkt nach Abpfiff die Rote Karte nach heftiger Kritik am Schiedsrichter Tobias Stieler.
Arminia Bielefeld bangt weiter um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga. Beim 1. FC Kaiserslautern gibt es eine Niederlage.

Arminia Bielefeld steckt nach einer Niederlage beim 1. FC Kaiserslautern weiter tief im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga. Ohne den gesperrten Trainer Mitch Kniat verloren die Ostwestfalen auf dem Betzenberg 0:2 (0:2) und verpassten einen möglichen Befreiungsschlag. Der Vorsprung auf Platz 17 beträgt weiter zwei Punkte und kann am Wochenende weiter schmelzen.

Marlon Ritter (15., Foulelfmeter) und Simon Asta (29.) entschieden das Duell der Überraschungs-Pokalfinalisten der vergangenen zwei Jahre. Für den FCK endete eine Serie von drei Niederlagen in Folge, für Aufsteiger Bielefeld das Zwischenhoch von drei Spielen ohne Niederlage.

2. Bundesliga: Bielefeld musste auf Trainer verzichten

Bielefelds Trainer Kniat musste von der Tribüne aus ansehen, wie seine Mannschaft schon in der ersten Hälfte zwei Gegentore kassierte. Erst traf Ritter vom Punkt, nachdem Maxwell Gyamfi von Tim Handwerker gefoult worden war. Dann erhöhte Asta aus kurzer Distanz für den effizienten FCK.

Kniat war nach seiner Roten Karte beim 1:1 gegen den VfL Bochum mit einem Innenraumverbot für ein Spiel belegt worden. Der 40-Jährige hatte sich lautstark bei Schiedsrichter Tobias Stieler beschwert, in Kaiserslautern wurde er von seinem Assistenten Daniel Jara vertreten.

Die Arminia hatte zwar auch nach der Pause viel Ballbesitz, wusste damit aber viel zu wenig anzufangen.