Bastian Schweinsteiger ist wegen höherer Gewalt verspätet zum Dienst als WM-Experte erschienen. Der Fußball-Weltmeister von 2014 hing vor dem Viertelfinale zwischen Frankreich und Marokko in Foxborough im Stau fest.
"Noch nie erlebt": Denkwürdiger TV-Moment um Bastian Schweinsteiger
Schweinsteiger verpasst TV-Einsatz
„Hey Esther, es tut mir Leid. Ich stecke im Voll-voll-voll-Stau. Sowas habe ich noch nie in meinem Leben erlebt. Ich bin natürlich früh genug losgefahren und stecke seit zwei Stunden im Verkehr. Es zeigt immer noch 50 Minuten bis zum Stadion. Ich hoffe, ich sehe dich noch, ansonsten machst du schon mal die Analysen“, so Schweinsteiger, der den massiven Stau aus seinem Auto heraus mit der Kamera einfing.
WM 2026: Schweinsteiger läuft zum TV-Einsatz
Der frühere Mittelfeldspieler machte sich schließlich joggend auf den Weg zum Stadion in einem Vorort Bostons und kam sichtbar außer Puste an.
„Ich möchte dich nicht umarmen, freue mich aber trotzdem das du da bist. Das T-Shirt ist schwarz, das ist auch gut. Komplett durchgeschwitzt, nehme ich an“, empfing Sedlaczek den verspäteten Experten frotzelnd.
„Die Laufbereitschaft für ein Viertelfinale war auf jeden Fall da. Nun verstehe ich die Hydration Break“, scherzte Schweinsteiger mit Blick auf die bei den Fans umstrittenen Trinkpausen.
Bis zu seiner Ankunft mit hochrotem Kopf übernahm Kommentator Philipp Sohmer die Rolle des Experten.