3. Liga>

Zwei Trainer und Sportchef weg! Personal-Beben bei Traditionsklub

Personal-Beben bei Traditionsklub

Der FC Erzgebirge Aue steht seit Wochen in der 3. Liga mit dem Rücken zur Wand. Nun gibt es personelle Konsequenzen.
Erzgebirge Aue kassiert gegen die TSG Hoffenheim II eine bittere Packung und taumelt dem Abstieg aus der 3. Liga entgegen. Routinier Marcel Bär findet deutliche Worte für die Situation seiner Mannschaft.
Der FC Erzgebirge Aue steht seit Wochen in der 3. Liga mit dem Rücken zur Wand. Nun gibt es personelle Konsequenzen.

Großes Personal-Beben beim FC Erzgebirge Aue: Trainer Christoph Dabrowski und sein Assistent Lars Fuchs wurden nach nur acht Wochen mit sofortiger Wirkung wieder freigestellt. Zudem erklärte Sportchef Michael Tarnat seinen Rücktritt. Das teilte der Verein am Sonntag offiziell mit.

„Christoph Dabrowski, Lars Fuchs und Michael Tarnat haben sich stets mit vollem Einsatz engagiert und alles versucht, in die Erfolgsspur zurückzukehren. Die nun eingeleiteten Maßnahmen sollen die Weichen für eine Trendwende stellen“, wird Sportvorstand Jens Haustein in einer Mitteilung zitiert. 

Wenn du hier klickst, siehst du Instagram-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Instagram dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

3. Liga: Aue spielt eine desolate Rückrunde

Aue steht in der 3. Liga mit dem Rücken zur Wand. Der Traditionsklub liegt nach 31 Spieltagen auf dem 18. Platz und hängt neun Punkte hinter dem rettenden Ufer zurück. Besonders alarmierend ist die Entwicklung in der Rückrunde. Aus zwölf Spielen holte das Team nur zwei Zähler, einen Sieg gab es nicht. Am Samstag kassierte die Mannschaft eine 3:5-Klatsche gegen die TSG Hoffenheim II. 

Kurzfristig baut der Verein nun auf eine interne Lösung. Nachwuchsleiter Khvicha Shubitidze und Ex-Profi Enrico Kern sollen die Sachsen durch die kommenden Wochen und den Saisonendspurt führen. Der Abstieg in die Viertklassigkeit scheint allerdings nur noch mit einem Wunder abzuwenden zu sein.