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Gomez zu Bayern? RB-Boss lehnt sich weit aus dem Fenster

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Gomez zu Bayern? RB-Boss wird deutlich

Mario Gómez ist als Technischer Direktor bei Red Bull tätig. Doch könnte der ehemalige Bayern-Stürmer bald zum Rekordmeister zurückkehren? Oliver Mintzlaff äußert sich mit klaren Worten zu den Gerüchten.
Mit der Verpflichtung von Jürgen Klopp für den Red-Bull-Kosmos ist Oliver Mintzlaff ein Coup gelungen. Der Red-Bull-Boss spricht über die damit steigende Erwartungshaltung.
Mario Gómez ist als Technischer Direktor bei Red Bull tätig. Doch könnte der ehemalige Bayern-Stürmer bald zum Rekordmeister zurückkehren? Oliver Mintzlaff äußert sich mit klaren Worten zu den Gerüchten.

Red-Bull-Chef Oliver Mintzlaff hat sich vor der DFB-Pokal-Halbfinalniederlage von RB Leipzig beim VfB Stuttgart mit deutlichen Worten zu den Gerüchten rund um den Weggang von Mario Gómez geäußert.

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Er zeigt sich zuversichtlich, dass die Zukunft des ehemaligen Bayern-Stürmers geklärt ist: „Ich bin mir da ganz sicher, dass Mario Gómez nicht zum FC Bayern wechseln wird.“ Weiter erklärte Mintzlaff, dass Gómez sich in Leipzig sehr wohlfühle, da er gerade erst seinen Vertrag um weitere drei Jahre verlängert habe.

Nach SPORT1-Informationen gab es bisher keinen direkten konkreten Kontakt zwischen dem Ex-Bayern-Star und dem Klub, auch wenn Gomez insbesondere bei Uli Hoeneß hohes Ansehen genießt.

„Hervorragendes Verhältnis zum FC Bayern“

Mintzlaff betonte derweil die gute Beziehung zwischen RB Leipzig und dem FC Bayern: „Wir haben ein hervorragendes Verhältnis zum FC Bayern. Wir haben ja auch gute Geschäfte in den letzten Jahren gemacht. Wir haben viele Trainer und Spieler abgegeben, die wir gerne gehalten hätten.“

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Gleichzeitig hob Mintzlaff hervor, wie bedeutend Gómez für das Team von Red Bull sei: „Mit Jürgen Klopp und Mario Gómez haben wir in unserem globalen Team zwei besondere Persönlichkeiten, die in unterschiedlichen Bereichen viel Expertise gesammelt haben.“

Der 39-Jährige arbeitet bei Red Bull seit Jahresbeginn eng mit Jürgen Klopp zusammen, der als „Head of Global Soccer“ die strategische Ausrichtung des Unternehmens prägt. Beide arbeiten von München aus und stehen laut Mintzlaff in ständigem Austausch.

SPORT1-Informationen zufolge bestehen im Aufsichtsrat der Bayern jedoch schon länger Gedankenspiele, die Führungsriege zu erweitern beziehungsweise umzustellen, weshalb der Name Gomez zumindest als Idee in München herumgeistert.