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Fall Müller: Jetzt mischt Dreesen mit

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Was kann Dreesen noch retten?

Die Meldungen, wonach Thomas Müller keinen neuen Vertrag beim FC Bayern bekommen soll, haben für viel Wirbel gesorgt und dem Rekordmeister viel Kritik eingebracht. Jetzt schaltet sich der Vorstandsboss ein.
Thomas Müllers Zukunft ist aktuell das große Thema beim FC Bayern, Max Eberls Rolle rund um die Verhandlungen ruft auch Kritik hervor. Der Sportvorstand selbst reagiert auf Nachfragen zunehmend genervt.
Die Meldungen, wonach Thomas Müller keinen neuen Vertrag beim FC Bayern bekommen soll, haben für viel Wirbel gesorgt und dem Rekordmeister viel Kritik eingebracht. Jetzt schaltet sich der Vorstandsboss ein.

Es ist eine Personalie, die ganz Fußball-Deutschland bewegt: Laut kicker soll Thomas Müller keinen neuen Vertrag mehr beim FC Bayern bekommen. Offiziell verkündet wurde das bisher noch nicht, trotzdem hat allein die Meldung große Diskussionen ausgelöst.

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Dabei gerieten die Klub-Strategen von vielen Seiten in die Kritik: Ex-Profis wie Thomas Helmer, Sepp Maier und Bastian Schweinsteiger drückten ihre Verwunderung oder ihr Bedauern aus. Klar ist: Der Fall Müller ist niemandem egal.

Dreesen mischt mit

SPORT1-Informationen zufolge engagiert sich CEO Jan-Christian Dreesen jetzt verstärkt hinter den Kulissen und möchte die Wogen glätten. Denn dass Sportvorstand Max Eberl Müller noch im Januar eine Art Freifahrtschein zur Vertragsverlängerung ausstellt hatte und diese dann aber von Klub-Patriach Uli Hoeneß öffentlich einkassiert wurde, dürfte dem Vernehmen nach bei der lebenden Legende nicht gut angekommen sein.

Der Aufsichtsrat sagte Ende Februar auf SPORT1-Nachfrage: „Ich glaube schon, dass der FC Bayern und Thomas Müller gemeinsam eine Entscheidung treffen müssen, denn wir sind ja nicht auf dem Basar, wo jeder machen kann, was er will.“

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„Dreesen versucht aktuell, das zu kitten und einen für beide Seiten guten Weg zu finden“, sagt SPORT1-Chefreporter Stefan Kumberger in der aktuellen Folge des Podcasts „Die Bayern-Woche“. Der CEO versuche - wie zuletzt häufiger - die Dinge auf den letzten Metern etwas zu ordnen. Auch in der finalen Phase der Verhandlungen mit Jamal Musiala war es Dreesen, der vieles zum Guten wendete.

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Eberl stellt sich den Fragen

Eberl stellte sich derweil am Donnerstagvormittag den Fragen zur Causa Müller. „Ich werde hier nicht über Thomas sprechen, wir reden mit Thomas. Wenn wir dann die Entscheidung verkünden, verkünden wir sie“, sagte der 51-Jährige.

Zudem bestätigte er entsprechende Meldungen, dass derzeit noch Gespräche mit Müller geführt werden: „Momentan wird es medial getrieben. Weder Thomas noch wir haben offiziell etwas dazu gesagt, außer, dass wir was verkünden, wenn es was zu verkünden gibt, wenn die Gespräche abgeschlossen sind. Das findet gerade statt.“

Die ganze Diskussion um Thomas Müller hören Sie in der aktuellen Ausgabe des SPORT1-Podcasts „Die Bayern-Woche“ mit Madeleine Etti und Chefreporter Stefan Kumberger. Zudem geht es um die Kritik an Max Eberl, sowie die aktuelle Verletztenmisere beim FC Bayern.