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FC Bayern: Das bremst die Transfer-Wünsche von Eberl und Co.

Das bremst die Wünsche der Bayern

Nach der Verlängerung mit Dayot Upamecano blickt der FC Bayern bereits auf das kommende Transferfenster im Sommer. Der Verein gibt sich dabei selbst strenge Regeln.
Der FC Bayern München verfolgt eine klare Transferstrategie, die nichts mit überstürzten Großeinkäufen zu tun hat.
Nach der Verlängerung mit Dayot Upamecano blickt der FC Bayern bereits auf das kommende Transferfenster im Sommer. Der Verein gibt sich dabei selbst strenge Regeln.

Die wichtigste Vertragsverlängerung hat der FC Bayern unter Dach und Fach: Dayot Upamecano bleibt. Doch in München blickt man bereits in die Zukunft, das Transfer-Rad dreht sich weiter.

Sportvorstand Max Eberl sagte im Exklusiv-Interview mit SPORT1: „Natürlich wird es im Sommer Bewegungen im Kader geben. Wie groß die ausfallen, werden wir sehen.“

Dabei gilt für den Klub-Strategen erneut: Geiz ist geil! Klub-Patron Uli Hoeneß verkündete bei der Bild, dass er weiterhin keine Schuldenmacherei erlauben werde. Das schränkt Eberl und Sportdirektor Christoph Freund zwar in ihren Möglichkeiten ein, die Ansage des Ehrenpräsidenten ist intern aber schon längst bekannt.

FC Bayern: „Der Kader soll seine Größe beibehalten“

„Es herrscht weiterhin die Marschoute, dass man zunächst verkauft und erst danach einkauft. Der Kader wird nicht wieder aufgebläht. Der vergleichsweise kleine Kader soll seine Größe beibehalten“, sagt SPORT1-Chefreporter Stefan Kumberger in der aktuellen Ausgabe des Podcasts „Die Bayern-Woche“. Der Verein gehe damit seinen Weg konsequent weiter und habe ein klares Credo.

Dass man an der Säbener Straße die Transfer-Strategie nicht umwirft, hat zwei Gründe: Zum einen stimmt der sportliche Erfolg, zum anderen sitzt das Geld weiterhin nicht so locker wie einst.

„Die Gehaltskosten sind zwar insgesamt gesunken, aber nicht so, dass man groß einkaufen könnte. Und: Es gibt in diesem Sommer keine Klub-WM, die ja im Jahr 2025 den Geldbeutel der Bayern anwachsen ließ“, sagt Kumberger.

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Zur Erinnerung: Durch das Turnier in den USA verdiente der deutsche Rekordmeister knapp über 50 Millionen Euro. Geld, ohne das man SPORT1-Informationen zufolge in die roten Zahlen gerutscht wäre, und ein Sondereffekt, auf den man diesmal nicht bauen kann. Es ist ein Faktor, der so manche Transfer-Wünsche ausbremsen dürfte.

Die ganze Diskussion sowie alles zu den anderen aktuellen Brennpunkt-Themen rund um den Rekordmeister hören Sie in der neuen Ausgabe des SPORT1-Podcasts „Die Bayern-Woche“ mit Moderatorin Madeleine Etti und Chefreporter Stefan Kumberger.

Übrigens: Sie können mit unserem „Bawofon“ aktiv an der Bayern-Woche teilnehmen! Schicken Sie uns per WhatsApp Ihre Sprachnachricht mit Fragen, Meinungen, Lob, Kritik und Anregungen an 0151 – 21 63 72 41. Die interessantesten Beiträge werden dann Teil der Sendung. Alle Infos dazu im Podcast.