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Durchbruch? Beim BVB herrscht Verwunderung

Durchbruch? Verwunderung beim BVB

Steht der Poker um Nico Schlotterbeck tatsächlich unmittelbar vor dem Ende? Nach SPORT1-Informationen wundert man sich beim BVB über die neuesten Meldungen.
Nico Schlotterbeck hätte nach dem Foul an Josip Stanisic auch Rot sehen können, das weiß der Verteidiger auch.
Steht der Poker um Nico Schlotterbeck tatsächlich unmittelbar vor dem Ende? Nach SPORT1-Informationen wundert man sich beim BVB über die neuesten Meldungen.

Borussia Dortmund macht im Bemühen um den Verbleib von Nationalspieler Nico Schlotterbeck angeblich wichtige Fortschritte – ob sie alles entscheidend sind, ist unklar.

Wie die Bild berichtet, ist ein neuer Vertrag bis 2031 „nahezu vollständig ausgehandelt“. Der 26-jährige Schlotterbeck soll künftig bis zu 14 Millionen Euro pro Jahr verdienen können und eine Ausstiegsklausel für europäische Topklubs in Höhe von rund 60 Millionen Euro erhalten.

Der BVB kommentierte den Bericht am Dienstag nicht – nach SPORT1-Informationen herrscht hinter den Kulissen des Klubs Verwunderung über die Meldung. Nach schnellem Vollzug in dieser Woche sieht es nicht aus, wenngleich die Zeichen grundsätzlich weiter gut stehen.

Sammer geht bereits von Schlotterbeck-Verbleib aus

SPORT1 hatte jüngst bereits von einer näher rückenden Vertragsverlängerung berichtet. Die Ausstiegsklausel könnte bereits ab 2027 greifen. Der BVB will um Schlotterbeck, der derzeit bei der Nationalmannschaft weilt, eine neue Mannschaft aufbauen.

„Dortmund ist in Epochen geprägt – und es steht eine neue Epoche an. Der Verein verändert sich gerade ein bisschen, und Schlotterbeck kann ein Gesicht einer Epoche werden“, sagte Klub-Berater Matthias Sammer bei Sky. „Ich sage, ich bin zutiefst davon überzeugt, dass er bei Borussia Dortmund bleibt.“

Schlotterbecks derzeitiger Vertrag läuft 2027 aus. In der letzten Phase der Verhandlungen wird auch Ole Book mit am Tisch sitzen, der 40-Jährige wurde am Montag als neuer Sportdirektor präsentiert. Von Sebastian Kehl hatte sich der BVB am Sonntag getrennt.
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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)