Noch ist Daniel Bauer beim VfL Wolfsburg im Amt, da wird schon über einen Nachfolger spekuliert: Dieter Hecking soll den schwer angeschlagenen Bundesligisten offenbar vor dem ersten Abstieg der Vereinsgeschichte retten.
Beim VfL Wolfsburg kursiert der Name eines alten Bekannten
Beim VfL kursiert ein spannender Name
Der kicker berichtet am Sonntagabend, dass es beim VfL nach der 0:4-Klatsche beim VfB Stuttgart „ernsthafte Überlegungen“ geben würde, ein zweites Mal in dieser Saison den Trainer zu wechseln.
Nach SPORT1-Informationen wird beim VfL in den kommenden Tagen jeder Stein umgedreht. Eine endgültige Entscheidung über Bauers Zukunft ist aber noch nicht gefallen - auch nicht über einen möglichen Nachfolger.
Heckings Zeit beim VfL Wolfsburg
Neben Hecking sind auch Thomas Reis und Felix Magath in Wolfsburg im Gespräch.
Der VfL empfängt am kommenden Samstag den Hamburger SV (15.30 Uhr) - ein enorm wichtiges Spiel im Abstiegskampf. Der HSV steht sieben Punkte vor Wolfsburg auf Platz elf.
Hecking hatte von 2013 bis 2016 schon einmal in Wolfsburg gearbeitet und in dieser Zeit mit dem Klub DFB-Pokal und Supercup gewonnen. Im September des vergangenen Jahres war Hecking beim Zweitligisten VfL Bochum entlassen worden.
Der Druck in Wolfsburg ist groß, ein Sieg am Samstag (15.30 Uhr) im Nordduell gegen den Hamburger SV Pflicht.
Bauer (43) hatte in Wolfsburg erst im November das Amt von Paul Simonis übernommen. In bisher 14 Spielen unter seiner Regie gab es jedoch acht Niederlagen.
Er sei „total bereit und willens, den Weg bis zum Ende zu gehen“, sagte er nach dem VfB-Spiel noch kämpferisch.
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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)