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Kwasniok-Aus: Versteckte Botschaft von El Mala?

Versteckte Botschaft von El Mala?

Nach der Entlassung von Lukas Kwasniok sorgt ein Instagram-Post von Said El Mala für Verwunderung. Vor allem das Timing seines Beitrags wirft Fragen auf.
Kurzauftritt beim Trainer-Gipfel: Hier düst der Noch-Trainer Lukas Kwasniok vom Geißbockheim ab.
Nach der Entlassung von Lukas Kwasniok sorgt ein Instagram-Post von Said El Mala für Verwunderung. Vor allem das Timing seines Beitrags wirft Fragen auf.

Am Sonntagabend um 19:08 Uhr verkündete der 1. FC Köln die Trennung von Trainer Lukas Kwasniok. Nur zwei Minuten später sorgte ausgerechnet Stürmer Said El Mala für Verwunderung: Der Offensivspieler veröffentlichte einen Instagram-Post mit Jubelbildern und einem Video, das ihn beim Torjubel mit dem Teamkollegen Ragnar Ache zeigt.

Die ausgelassene Stimmung steht dabei im klaren Kontrast zur aktuellen Lage der Kölner, die nach dem 3:3 im Rheinderby gegen Borussia Mönchengladbach auf Tabellenplatz 15 mitten im Abstiegskampf stecken.

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Während die Entlassung Kwasnioks nicht mehr überraschend kam, verwunderte vor allem das Timing des Posts. Schließlich lag das Derby, aus dem die Jubelszenen stammen, zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als 24 Stunden zurück. Ob der Beitrag in Zusammenhang mit der Trainerentlassung steht, bleibt offen – in den sozialen Medien kamen Diskussionen auf.

Fans reagieren: Respektlos gegenüber dem Trainer

In den Kommentaren gingen die Meinungen auseinander: Während einige Fans den Post feierten, kritisierten andere den Zeitpunkt als respektlos gegenüber dem entlassenen Trainer.

Das Verhältnis zwischen Kwasniok und El Mala soll schon länger angespannt gewesen sein.

Der ehemalige Köln-Coach setzte das Sturm-Talent häufig als Joker ein und begründete dies auch damit, dass andere Spieler zunächst die „Drecksarbeit“ verrichten sollten, bevor „El Mala dann gegen müde Gegner ins Spiel“ komme.