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Karl vs. El Mala: Effenberg erklärt Bayern-Bonus im Doppelpass

El Mala? Darum ist Karl im Vorteil

Bayern-Talent Lennart Karl und Köln-Youngster Said El Mala gelten als große Zukunftshoffnungen. Doch laut Stefan Effenberg hat Karl einen klaren Vorteil - und dabei geht es nicht um den Platz in der Startelf.
Im Transferpoker um Shootingstar Said El Mala setzen die Klubbosse des 1. FC Köln nun eine Untergrenze für die Ablöse. Gleichzeitig wird sich zukünftig wohl die Gehaltshierarchie bei Paris Saint-Germain verändern.
Bayern-Talent Lennart Karl und Köln-Youngster Said El Mala gelten als große Zukunftshoffnungen. Doch laut Stefan Effenberg hat Karl einen klaren Vorteil - und dabei geht es nicht um den Platz in der Startelf.

Stefan Effenberg hat im SPORT1-Doppelpass erklärt, warum sich Bayern Münchens Youngster Lennart Karl aus seiner Sicht schneller entwickeln könnte als Said El Mala beim 1. FC Köln.

Für Effenberg spielt dabei vor allem die Trainingsqualität eine entscheidende Rolle. „Sie wachsen auch in den Spielen, aber vielmehr in den Trainingseinheiten. Wenn du mit diesen Superstars wie Harry Kane und Co. trainierst, ist das so wertvoll“, erläuterte der SPORT1-Experte.

Das Trainingsniveau sei „komplett unterschiedlich“, meinte Effenberg – ohne dem FC die Qualität absprechen zu wollen.

Effenberg sieht Bayern-Bonus für Karl

Für den ehemaligen Mittelfeldspieler liegt in der Konsequenz ein erheblicher Vorteil für den 18-jährigen Karl vor. „Wenn du das annimmst, wirst du bei Bayern München viel schneller zu einem großen Spieler wachsen als El Mala beim FC Köln“, betonte Effenberg.

Allzu lange wird dieser allerdings womöglich nicht mehr bei den Geißböcken auf dem Trainingsplatz stehen. Ein Wechsel des Kölner Nachwuchstalents im Sommer gilt als nicht unwahrscheinlich.

Berichten zufolge zieht es den 19-Jährigen in die Premier League. Vor allem der Erstligist Brighton & Hove Albion soll zu den Favoriten zählen – trainiert vom deutschen Coach Fabian Hürzeler.