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FC Bayern: Überraschende Kim-Aussagen

Überraschende Kim-Aussagen

Minjae Kim kommt beim FC Bayern nicht mehr so oft zum Zug wie in der Vorsaison. Trotzdem hat der Südkoreaner mit seiner Situation nach eigener Aussage kein Problem – im Gegenteil.
Kim Min-jae ist beim FC Bayern nur noch die dritte Wahl auf der Innenverteidiger-Position. Seine Zukunft beim Rekordmeister ist noch offen.
Minjae Kim kommt beim FC Bayern nicht mehr so oft zum Zug wie in der Vorsaison. Trotzdem hat der Südkoreaner mit seiner Situation nach eigener Aussage kein Problem – im Gegenteil.

Beim FC Bayern kommt Innenverteidiger Minjae Kim hinter Dayot Upamecano und Jonathan Tah derzeit erst an dritter Stelle. Mit seiner Ersatzrolle hat der 29-Jährige aber offenbar kein großes Problem, wie er nun verraten hat.

„Ich habe noch nie eine lange Phase erlebt, in der ich nicht gespielt habe, daher war es am Anfang etwas schwierig. Aber mit der Zeit habe ich festgestellt, dass es auch eine positive Seite hat“, erklärte Kim dem koreanischen Medium Footballist.

Er verlasse sich stark auf seine Geschwindigkeit, fuhr der Südkoreaner fort. Zudem praktiziere der FC Bayern einen Spielstil, der große körperliche Anstrengung erfordere.

FC Bayern: Kim ist „als Herausforderer zufrieden“

„Daher denke ich, dass die aktuelle Situation gut ist. Ich dachte immer, dass ständiges Spielen die Lösung sei, aber jetzt bin ich mit meiner Situation als Herausforderer zufrieden“, stellte Kim klar.

In der Saison 2024/25 hatte Kim mit wenigen Ausnahmen immer in der Startelf des FCB gestanden, trotz einer Achillessehnenentzündung. Erst mit der Ankunft von Jonathan Tah, der im Sommer 2025 von Bayer Leverkusen kam, wurden seine Einsatzzeiten beim Rekordmeister weniger.

Kims Vertrag beim FC Bayern läuft im Sommer 2028 aus. Jüngst wurde er von italienischen Medien mit Juventus Turin in Verbindung gebracht.

Dort soll er als Wunschtransfer von Juve-Coach Luciano Spalletti gelten, der den Südkoreaner bereits aus der gemeinsamen Zeit bei der SSC Neapel kennt.