Said El Mala ist nach dem erleichternden Heimsieg des 1. FC Köln gegen Werder Bremen (3:1) auf seine Zukunft angesprochen worden. Der 19-Jährige wollte sich am DAZN-Mikrofon nicht in die Karten schauen lassen – und vermied damit ein Bekenntnis.
Köln-Abgang? El Mala lässt Raum für Spekulationen
El Mala lässt Raum für Spekulationen
Da er mit seinem Klub derzeit noch um den Klassenerhalt kämpft, wurde El Mala von Moderatorin Laura Wontorra gefragt, wie präsent das Zukunftsthema bei ihm sei.
„Ich schiebe das beiseite.“ Der Angreifer bezeichnete die Gespräche mit Kölns Sportchef Thomas Kessler als „vertraulich“ und meinte, dass beide Parteien „ehrlich und offen“ zueinander seien.
El Mala vermeidet Köln-Bekenntnis
„Wir haben noch ein paar Spiele, die extrem wichtig für den Verein sind. Wenn es so weit ist, wird sich schon etwas finden“, sagte El Mala.
Zuletzt waren Berichte aufgetaucht, wonach El Mala über seine Eltern, die die Beratung ihres Sohnes übernommen haben, Brighton & Hove Albion eine Zusage für die kommende Saison gegeben haben soll.
SPORT1 hatte im Februar bereits vom konkreten Interesse der Engländer und einem ersten Angebot berichtet. Ein Wechsel im Winter kam jedoch nicht zustande.
El Malas Vertrag in Köln läuft im Sommer 2030 aus.
Ob es nicht ausgeschlossen sei, dass er bei den Geißböcken bleibe, wollte Moderatorin Laura Wontorra wissen.
El Mala zögerte zunächst, ehe Experte Tobias Schweinsteiger dazwischenging: „Ganz fies gestellte Frage“, sagte der 44-Jährige lachend.