Bundesliga>

Wolfsburg-Trainer tobt! Hecking watscht Schiri ab

Große Hecking-Wut nach Klatsche

Der VfL Wolfsburg fängt sich beim wilden Spiel gegen Bayer Leverkusen die nächste Niederlage ein. Nach der Partie setzt VfL-Trainer Dieter Hecking zu einer scharfen Schiri-Schelte an.
Nach der Niederlage des VfL Wolfsburg kritisiert Trainer Dieter Hecking die Leistung des Schiedsrichters deutlich. Er zeigt sich unzufrieden mit einigen Entscheidungen des Unparteiischen.
Der VfL Wolfsburg fängt sich beim wilden Spiel gegen Bayer Leverkusen die nächste Niederlage ein. Nach der Partie setzt VfL-Trainer Dieter Hecking zu einer scharfen Schiri-Schelte an.

Dieter Hecking hat sich nach der wilden 3:6-Niederlage seines VfL Wolfsburg vehement über die Leistung des Schiedsrichters beschwert. Der Trainer der Wölfe beurteilte den Auftritt von Referee Martin Petersen als „leider nicht bundesligareif“.

Hecking zählte bei Sky gleich mehrere Vorfälle auf, bei denen der Unparteiische falsch oder zu langsam entschieden habe: „Es ist nicht eine Szene, es sind mehrere Szenen.“

Hecking schimpft nach Wolfsburg-Pleite in Leverkusen gegen Schiri

„Es ist die Elfmetersituation vor dem 1:0, wo er sich sofort total sicher ist, und bei unserem Elfmeter braucht er den Videoassistenten“, schimpfte der erfahrene Coach: „Dann gibt es einen Ellenbogencheck an der Mittellinie von Tapsoba gegen Jonas Wind, wo er mit Gelb-Rot hätte vom Platz gehen müssen – der Spieler schießt übrigens das 4:3.“

Vor dem 4:3 habe es eine Strafraumszene gegeben, „wo ein Leverkusener Spieler einfach in Vavro hineinläuft und ihn klar umrammt. Das wird nicht vom VAR geahndet.“

Hecking: „Das ist eine Geschichte des Spiels“

Hecking – der während der Partie die Gelbe Karte sah – führte zwar auch sportliche Gründe für die Niederlage an, befand aber abschließend: „Das ist auch eine Geschichte des Spiels, wo wir in drei, vier Situationen glauben, dass wir heute nicht gut geschiedsrichtert wurden.“ 

Wolfsburg bleibt nach der Niederlage auch im dritten Spiel unter Hecking sieglos und belegt den vorletzten Tabellenplatz. Der Abstand auf das rettende Ufer beträgt fünf Punkte, könnte im Laufe des 28. Spieltags aber noch anwachsen.