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Bundesliga: Hecking will keine Rechenspiele

Hecking will keine Rechenspiele

Gleichzeitig dürfe sich seine Mannschaft nach dem jüngsten Sieg bei Union Berlin nicht zurücklehnen, sagt der Coach.
Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking
Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking
© AFP/SID/DANIEL ROLAND
Gleichzeitig dürfe sich seine Mannschaft nach dem jüngsten Sieg bei Union Berlin nicht zurücklehnen, sagt der Coach.

Trainer Dieter Hecking vom Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg will sich im Endspurt des Abstiegskampfs keinen Rechenspielen hingeben. „Natürlich ertappt man sich dabei, dass man sich das Restprogramm anguckt und schaut, was noch so möglich ist, auch gegen wen die anderen spielen. Aber es bringt ja nichts. Du kannst rechnen, so viel du willst“, sagte der Coach vor dem Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen seinen Ex-Klub Borussia Mönchengladbach.

Wolfsburg steht vier Spieltage vor Schluss in der Tabelle auf Abstiegsrang 17 und hat zwei Punkte Rückstand auf den FC St. Pauli, der Relegationsplatz 16 belegt. Beide Mannschaften treffen am 16. Mai beim Saisonfinale in Hamburg aufeinander.

Wolfsburg spielt noch gegen Bayern

Zuvor geht es für den VfL im Anschluss an das Gladbach-Spiel noch zum SC Freiburg (3. Mai) und zu Hause gegen Meister Bayern München (9. Mai).

Am vergangenen Samstag hatte Wolfsburg beim 2:1 bei Union Berlin den ersten Sieg im fünften Spiel unter Hecking gefeiert. Es sei klar, so der Trainer, „dass ein Sieg schon etwas freisetzt. Das war jetzt ein Sieg. Wir wissen auch, dass weitere kommen müssen, wenn wir das Minimalziel erreichen wollen.“ Sein Team teile diese Haltung: „Die Mannschaft hat auch gesagt: Das war jetzt ein Sieg, aber wir dürfen uns nicht zurücklehnen.“