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Zukunft und Ziel: Kramaric fordert Mbappe, Haaland und Yamal

Kramaric will Mbappé oder Yamal fordern

Altstar Andrej Kramaric will es mit der TSG Hoffenheim unbedingt noch einmal in die Champions League schaffen.
Nach dem FC Bayern zeigt die TSG Hoffenheim aktuell den besten Fußball der Liga – davon ist Andrej Kramarić überzeugt. Im Interview spricht der Offensivspieler über seine Erfahrungen bei der TSG, die Entwicklung der Mannschaft und warum Hoffenheim realistische Chancen auf die Champions League hat.
Altstar Andrej Kramaric will es mit der TSG Hoffenheim unbedingt noch einmal in die Champions League schaffen.

Andrej Kramaric gab seinem ersehnten Ziel gleich drei große Namen. „Gegen Mbappé, Haaland und Yamal zu spielen, das muss unser Traum sein“, sagte der Matchwinner der TSG Hoffenheim nach dem 2:1 (1:0) gegen Borussia Dortmund – und gab für den Endspurt im Kampf um den Einzug in die Champions League die Richtung vor: „Diese drei Punkte werden uns weiter pushen. Wir müssen alles investieren und es uns verdienen.“

Ob es der Bundesliga-Fünfte aus dem Kraichgau zum zweiten Mal nach 2018/19 in die Königsklasse schafft, wird sich wohl erst am Saisonende entscheidenden.

Schon vorher sollte aber klar sein, ob der mittlerweile 34 Jahre alte Kramaric die mögliche Europatournee überhaupt im Dress der TSG absolviert. Der Vertrag des Hoffenheimer Rekordtorschützen läuft aus, noch ist die Verlängerung nicht eingetütet.

Bundesliga: Hoffenheim will Kramaric halten

„Andrej ist nach wie vor ganz, ganz wichtig. Ich wäre froh, wenn er nächste Saison hier sein würde“, sagte Geschäftsführer Andreas Schicker über Kramaric, der seit über zehn Jahren in Diensten der Hoffenheimer steht: „Wir haben gute Gespräche gehabt. Es geht in die richtige Richtung. Ich hoffe, dass er bleibt. Er ist eine absolute Legende.“

Ähnlich sieht es der Trainer. „Er ist ein enormer Qualitätsspieler, ein Führungsspieler, ein Unterschiedsspieler – ich würde mir wünschen, dass er bleibt“, sagte Christian Ilzer über Kramaric, der das Spiel gegen den BVB mit zwei verwandelten Handelfmetern (42./90.+8) entschieden hatte.

Und der Umschwärmte selbst? Der äußerte sich etwas kryptisch – und spielte den Ball zu Schicker und Gesellschafter Dietmar Hopp zurück. „Keine Ahnung. Das ist eine Frage für Andy und Dietmar. Die sollen entscheiden“, äußerte Kramaric – was darauf schließen lässt, dass es noch ums Geld und die Laufzeit geht: „Ich bin froh und happy hier. Wir werden sehen, was passiert.“