Bayer Leverkusen muss sich auf der Suche nach einem neuen Trainer offenbar neu orientieren: Der angebliche Topkandidat Filipe Luís steht vor einem Wechsel zur AS Monaco. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, hat sich der Brasilianer bereits mit dem französischen Erstligisten geeinigt.
Bayer Leverkusen: Top-Trainerkandidat geht lieber nach Frankreich
Bayer-Kandidat geht lieber zu Monaco
Zuletzt galt der 40-Jährige bei der Werkself als Favorit auf die Nachfolge von Kasper Hjulmand, dessen Aus weiterhin nicht offiziell bestätigt ist.
Gespräche zwischen Klub und Trainer liefen wohl bereits. Doch nun funkte Monaco dazwischen – und macht offenbar das Rennen um den ehemaligen Nationalspieler.
Bayer-Kandidat holte schon mehrere Titel
Nach Informationen der französischen Sportzeitung L’Équipe sowie des Transferexperten Fabrizio Romano haben sich die Monegassen mit Luís auf eine Zusammenarbeit verständigt. Demnach soll der Brasilianer einen Vertrag bis Juni 2028 unterschreiben und künftig in der Ligue 1 seine erste Station als Trainer in Europa antreten.
Luís, der als Spieler unter anderem für Atlético Madrid und den FC Chelsea aktiv war, hatte seine Profi-Karriere 2024 bei Flamengo beendet und dort anschließend seine Trainerlaufbahn begonnen. Mit dem brasilianischen Topklub gewann er mehrere Titel, darunter die Copa Libertadores, sammelte aber erst begrenzte Erfahrung im europäischen Fußball.
In Monaco würde Luís den Belgier Sébastien Pocognoli ersetzen. Dieser hatte während der vergangenen Saison Adi Hütter beerbt.
Leverkusen muss sich nun nach weiteren Alternativen umsehen. Neben Luís wurden zuletzt unter anderem Andoni Iraola und Oliver Glasner als mögliche Kandidaten gehandelt.
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