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FC Bayern reagiert auf Niklas Süles Rücktritt

Bayern reagiert auf Süles Rücktritt

Der FC Bayern bekundet seinen Respekt für Niklas Süle und die Entscheidung des Ex-Nationalspielers, seine Karriere mit nur 30 Jahren zu beenden.
Niklas Süle bei der Meisterfeier des FC Bayern 2022
Niklas Süle bei der Meisterfeier des FC Bayern 2022
© IMAGO / aal.photo
Der FC Bayern bekundet seinen Respekt für Niklas Süle und die Entscheidung des Ex-Nationalspielers, seine Karriere mit nur 30 Jahren zu beenden.

Niklas Süle wird seine Profikarriere am Ende der Saison im Alter von nur 30 Jahren beenden – diese Nachricht des BVB-Profis machte am Donnerstagmorgen die Runde. Besondere Glückwünsche gab es nun auch von seinem Ex-Klub FC Bayern.

„Danke für alles, Niki. Gemeinsam haben wir große Momente erlebt und einige Titel gefeiert“, schrieben die Münchner auf ihren sozialen Kanälen und ergänzten: „Für deinen neuen Lebensabschnitt wünschen wir dir nur das Beste.“

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Auch zahlreiche Anhänger des deutschen Rekordmeisters richteten dem ehemaligen Nationalspieler in den Kommentaren ihre besten Wünsche aus.

Süle wagte 2017 den Sprung von seinem Ausbildungsklub TSG Hoffenheim zum deutschen Rekordmeister und verzeichnete dort bis zu seinem Abgang im Jahr 2022 die erfolgreichste Zeit seiner Karriere. Insgesamt 171 Pflichtspiele absolvierte der Abwehrspieler für den FCB, gewann dabei unter anderem fünf Meisterschaften, einen Champions-League-Titel und zweimal den DFB-Pokal.

Darum beendet Süle seine Karriere

Der Vertrag des BVB-Innenverteidigers läuft am 30. Juni 2026 aus. Die Entscheidung, seine Karriere ganz zu beenden, habe Süle bereits nach seiner Knieverletzung im Spiel gegen Hoffenheim getroffen.

„Als ich am nächsten Tag ins MRT gekommen bin und die gute Nachricht erhalten habe (dass es doch kein Kreuzbandriss ist; Anm. d. Red.), war für mich zu tausend Prozent klar, dass es vorbei ist“, meinte Süle im Podcast „Spielmacher“: „Ich konnte mir nichts Schlimmeres vorstellen, als mich eigentlich auf die Zeit danach zu freuen – unabhängig zu sein, in den Urlaub zu gehen, Zeit mit meinen Kindern zu verbringen – dann aber meinen dritten Kreuzbandriss verarbeiten zu müssen.“

In der laufenden Saison war Süle wettbewerbsübergreifend nur noch zwölfmal zum Einsatz gekommen und stand für Dortmund achtmal in der Startelf.