Die Aufsichtsratssitzung des FC Bayern am Montag ist erwartungsgemäß ohne Personalentscheidungen verlaufen. Zwar laufen die Verträge von CEO Jan-Christian Dreesen, Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund im Sommer 2027 aus, doch die Klub-Hüter haben SPORT1-Informationen zufolge die Zukunftsfragen des Trios diesmal noch nicht besprochen.
Eberl-Zukunft beim FC Bayern? Darüber sprach der Aufsichtsrat wirklich
Eberl? Was wirklich besprochen wurde
Wichtigster Grund ist vor allem die Tatsache, dass laut Statuten über die Verlängerung solcher Verträge erst ein Jahr vor Ablauf entschieden werden darf. Heißt für Dreesen, Eberl und Freund, dass sie weiterhin abwarten müssen, ob der Klub auch in Zukunft auf sie setzt.
Bayern: Entscheidung nicht vor Sommer
Dem Vernehmen nach will der mächtige Aufsichtsrat um den Vorsitzenden Herbert Hainer und den Ehrenpräsidenten Uli Hoeneß sich selbst und allen Beteiligten die nötige Zeit geben, ehe eine Entscheidung fällt. Die nächste Sitzung findet im Sommer statt, dann soll es konkret werden.
Vielmehr diskutierte das Gremium die grundsätzliche Ausrichtung des Vereins und den möglichen Kader für die kommende Saison. Auch Transfers wurden diskutiert, konkret wurde es aber noch nicht.
Neu mit dabei war übrigens Alexander Sixt. Der 46-Jährige ist seit Kurzem neuer Vorsitzender des Verwaltungsbeirats und als sogenanntes „geborenes Mitglied“ jetzt Teil des Aufsichtsrats der AG.