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Eintracht Frankfurt: Trainer-Deal vor dem Abschluss

Frankfurts Trainersuche vor Abschluss

Eintracht Frankfurt arbeitet an der Verpflichtung eines neuen Trainers. Mit Adi Hütter zeichnet sich jetzt die Rückkehr eines alten Bekannten ab.
Frankfurt-Sportvorstand Markus Krösche übernimmt die Verantwortung für die "Fehleinschätzung" Albert Riera - und bedauert, den Spanier in eine schwer lösbare Situation gebracht zu haben.
Eintracht Frankfurt arbeitet an der Verpflichtung eines neuen Trainers. Mit Adi Hütter zeichnet sich jetzt die Rückkehr eines alten Bekannten ab.

Die Suche von Eintracht Frankfurt nach einem Nachfolger für Trainer Albert Riera nähert sich dem Ende. SPORT1 kann entsprechende Berichte von kicker und Bild bestätigen, wonach sich die Verpflichtung von Adi Hütter auf der Zielgeraden befindet.

Der Österreicher, der die Frankfurter bereits von 2018 bis 2021 betreute, kann sich eine Rückkehr an den Main sehr gut vorstellen, es gibt aber noch letzte Details zu klären.

Auch die Verstimmungen rund um Hütters Abschied im Jahr 2021 und den Wechsel zu Borussia Mönchengladbach gehören mittlerweile der Vergangenheit an. Mit Vorstandssprecher Axel Hellmann hat es bereits eine Aussprache gegeben.

Frankfurt: Hütter günstiger als Jaissle

Neben Hütter galt auch Matthias Jaissle als Kandidat für die Nachfolge von Riera. Hütter stellt jedoch auch in finanzieller Hinsicht die Frankfurter Wunschlösung dar: Nach SPORT1-Informationen ist sein Engagement deutlich günstiger als das von Jaissle, der beim saudischen Spitzenklub Al-Ahli ein Gehalt von bis zu 15 Millionen Euro jährlich bezieht.

Bevor Hütter jedoch offiziell an die Seitenlinie der Hessen zurückkehren kann, muss der Vorstand den Deal noch absegnen. Der 56-Jährige trainierte zuletzt die AS Monaco und ist seit Oktober 2025 ohne Verein.

Unter Riera, der im Februar 2026 die Nachfolge von Trainer Dino Toppmöller angetreten hatte, beendeten die Frankfurter eine durchwachsene Saison abseits der Europapokalplätze auf Rang acht.

„Wir wollen wieder eine gewisse Intensität in unser Spiel bekommen, eine Mischung zwischen Umschaltfußball und Ballbesitzfußball. Wir müssen beide Themen beherrschen, um regelmäßig um die internationalen Plätze kämpfen zu können“, hatte Sportvorstand Markus Krösche nach der Trennung von Riera zum Saisonende erklärt.