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FC Bayern: Eberl wird im Laimer-Poker deutlich

Eberl wird im Vertragspoker deutlich

Konrad Laimer pokert um einen neuen Vertrag beim FC Bayern. Sportvorstand Max Eberl macht die Position des Rekordmeisters deutlich.
Vor dem Champions-League-Halbfinalrückspiel gegen Paris spricht Max Eberl über das Duell zweier absoluter Topmannschaften. Er betont, dass ein hochklassiges Spiel zu erwarten ist und beide Teams auf höchstem Niveau gefordert sein werden.
Konrad Laimer pokert um einen neuen Vertrag beim FC Bayern. Sportvorstand Max Eberl macht die Position des Rekordmeisters deutlich.

Bayern-Sportvorstand Max Eberl hat die Zukunft von Konrad Laimer beim deutschen Rekordmeister offengelassen – und dabei die Position der Münchner deutlich gemacht.

„Da sind Vorstellungen, da kommt man momentan nicht übereinander, aber es ist auch nicht schlimm. Es gibt kein böses Blut und keine Missstimmung gar nichts. Es gibt zwei Standpunkte und da muss man schauen, ob man die Brücke irgendwann irgendwie findet“, sagte Eberl nach dem Unentschieden der Bayern gegen den 1. FC Heidenheim (3:3) am Samstagnachmittag.

Laimers Vertrag in München endet im Sommer 2027. Der österreichische Nationalspieler pokert um ein neues Arbeitspapier, eine Einigung ist aber nicht in Sicht. Problem: Laimer will deutlich mehr Geld, wie SPORT1 bereits im März berichtet hatte.

FC Bayern: Laimer kam ablösefrei aus Leipzig

„Schlussendlich geht es immer um Wertschätzung. Dass die Leistungen, die man in den letzten Jahren erbracht hat, irgendwo auch anerkannt werden“, sagte Laimer zuletzt im Gespräch mit ServusTV.

Der 28-Jährige war im Sommer 2023 ablösefrei von RB Leipzig zu den Bayern gewechselt. Seitdem kommt er auf 132 Pflichtspiele für die Münchner (sieben Tore und 20 Vorlagen). Besonders in der laufenden Spielzeit avancierte Laimer zum unumstrittenen Stammspieler.

Auf die Frage, was passiere, wenn beide Parteien zu keiner Lösung kämen, sagte Eberl: „Er ist ablösefrei gekommen, da würden wir nicht verlieren.“

Der 52-Jährig betonte jedoch, dass der Poker „nicht kompliziert“ sei: „Es sind einfach Gespräche.“