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FC Bayern: Diese Hoeneß-Ansage hat es in sich!

Diese Hoeneß-Ansage hat es in sich!

Die Zukunft von Konrad Laimer beim FC Bayern ist weiterhin offen. Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat dem Österreicher nun nahegelegt, seine Gehaltsansprüche runterzuschrauben und sich seiner Rolle beim Rekordmeister bewusst zu werden.
Konrad Laimer und der FC Bayern München haben über einen neuen Vertrag verhandelt. Die Verhandlungen mit dem Österreicher sind aber ins Stocken geraten.
Die Zukunft von Konrad Laimer beim FC Bayern ist weiterhin offen. Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat dem Österreicher nun nahegelegt, seine Gehaltsansprüche runterzuschrauben und sich seiner Rolle beim Rekordmeister bewusst zu werden.

Im Poker um die mögliche Vertragsverlängerung von Konrad Laimer beim FC Bayern hat Klub-Patron Uli Hoeneß durchblicken lassen, dass ein Abgang des Österreichers in München nicht mit allen Mitteln verhindert werden würde.

„Konny ist ein Spieler, den ich sehr liebe“, sagte der 74-Jährige im Gespräch mit DAZN. Laimer sei „für die Mannschaft extrem wichtig, genauso für die Außendarstellung des Vereins.“ Trotzdem hatte Hoeneß in Bezug auf einen neuen Vertrag für den Außenverteidiger eine klare Ansage parat: „Aber er ist eben nicht Maradona.“

Die Botschaft ist eindeutig: Trotz seiner unbestrittenen Bedeutung für das Spiel des Rekordmeisters soll Laimer sich bewusst machen, dass er in München nicht zu den absoluten Top-Stars wie Harry Kane oder Jamal Musiala gehört, die finanziell noch einmal andere Ansprüche stellen können.

FC Bayern: Uli Hoeneß mit Klartext bei Laimer

Laimers Vertrag an der Säbener Straße läuft im Sommer 2027 aus – zuletzt waren die Verhandlungen um eine mögliche Verlängerung ins Stocken geraten. Sollten sich beide Seiten nicht einigen können, wäre der Österreicher nach der kommenden Saison ablösefrei zu haben – und in Anbetracht seiner aktuellen Leistungen dann definitiv heiß begehrt. Das Lager des Defensivspielers soll in den Verhandlungen mit Bayern auf eine Gehaltserhöhung pochen.

Der 28-Jährige müsse bei seinen Forderungen aber „akzeptieren, dass es Grenzen gibt“, betonte Hoeneß. Laimer solle sich seiner finanziellen Situation beim deutschen Rekordmeister bewusst sein: „Was er aktuell verdient, können nur sehr wenige Vereine in Europa überhaupt anbieten“, meinte das Aufsichtsratsmitglied weiter.

Eberl: Laimer-Abgang wäre verschmerzbar

Im Sommer 2023 war Laimer ablösefrei von RB Leipzig nach München gewechselt – auch dort war sein Vertrag damals ausgelaufen. Sollte der FCB ihn nun im kommenden Jahr tatsächlich wieder ziehen lassen, wäre das Nullsummenspiel perfekt.

Sportvorstand Max Eberl hatte jüngst verlauten lassen, mit einem Abgang des Österreichers würde man finanziell „nicht viel verlieren.“ Wenn man mit einem Verkauf doch noch Geld machen wollte, müsste Laimer bereits in diesem Sommer den Klub verlassen.