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RB Leipzig reagiert auf mutmaßliche Amoktat in der Innenstadt

RB reagiert auf mutmaßliche Amoktat

Fußball-Bundesligist RB Leipzig veröffentlicht ein Statement zu der mutmaßlichen Amokfahrt in der Innenstadt - mit Worten der Anteilnahme und des Dankes an die Helfer und Retter.
In Leipzig kam es am Montagnachmittag zu einer Amokfahrt
In Leipzig kam es am Montagnachmittag zu einer Amokfahrt
© IMAGO/dts Nachrichtenagentur
Fußball-Bundesligist RB Leipzig veröffentlicht ein Statement zu der mutmaßlichen Amokfahrt in der Innenstadt - mit Worten der Anteilnahme und des Dankes an die Helfer und Retter.

Fußball-Bundesligist RB Leipzig hat mit einem Statement auf die mutmaßliche Amoktat in der Leipziger Innenstadt reagiert.

„Die heutigen Ereignisse in der Leipziger Innenstadt erfüllen uns mit großer Bestürzung. Unsere Gedanken sind bei den Opfern des Amoklaufs, den Verletzten, ihren Familien und den Menschen, die diese Situation miterleben mussten. Wir wünschen allen Betroffenen viel Kraft und den Verletzten eine schnelle und vollständige Genesung“, schrieb der Klub: „Als Verein stehen wir an der Seite unserer Stadt und ihrer Menschen. Unser herzlicher Dank gilt allen Einsatz- und Rettungskräften sowie den Ersthelfern.“

Ministerpräsident Kretschmer „erschüttert“

In der Leipziger Innenstadt ist am Nachmittag ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Zwei Menschen kamen ums Leben, nach Angaben der Stadt gab es auch drei Schwerverletzte.

Die Polizei Sachsen geht nach ersten Ermittlungen von einer Amoktat aus: „Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 33-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit“, vermeldete die Behörde.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer bekundete seine Anteilnahme und zeigte sich in einem Statement „zutiefst“ erschüttert: „Ich bin in Gedanken bei den Opfern und ihren Familien. Den Verletzten wünsche ich Kraft und schnelle Genesung. So eine Tat macht uns sprachlos – und sie macht uns entschlossen. Wir werden alles daransetzen, sie schnell und vollständig aufzuklären. Der Rechtsstaat wird mit aller Konsequenz handeln. Jetzt geht es darum, füreinander da zu sein. Sachsen hält zusammen.“