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FC Bayern: Kimmich-Wechsel? "Dieser Antrieb war dann weg"

Kimmich ordnet Wechselgedanken ein

Joshua Kimmich offenbarte jüngst Gedanken an einen Wechsel nach Paris. Nun gibt er weitere Einblicke.
Die deutsche Nationalmannschaft ist im WM-Quartier in Winston-Salem angekommen. Kapitän Joshua Kimmich spricht über die WM-Gruppe und die Bedingungen vor Ort.
Joshua Kimmich offenbarte jüngst Gedanken an einen Wechsel nach Paris. Nun gibt er weitere Einblicke.

Nachdem Joshua Kimmich zuletzt im Rahmen einer Dokumentation seine Wechselgedanken zu Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain öffentlich gemacht hatte, hat der Bayern-Star diese Aussagen genau eingeordnet.

„Ein großer Antrieb für mich für einen Wechsel wäre gewesen, erstmals in der PSG-Geschichte die Champions League mit diesem Verein gewinnen zu können. Dieser große Antrieb war dann weg“, sagte Kimmich der Bild.

Er erklärte: „Tatsächlich war es so, dass als Paris zum ersten Mal die Champions League gewonnen hat, ich meine Entscheidung für meinen Verbleib bei Bayern schon zuvor getroffen hatte. Für mich war das dann eher eine Bestätigung, mich richtig entschieden zu haben.“

Kimmich: „Genau am richtigen Ort“

In der ZDF-Dokumentation „Kapitän Kimmich“ hatte der 31-Jährige über den Sommer 2024 gesprochen, in dem er mangelnde Unterstützung des Vereins beklagt und sehr konkret über einen Wechsel nach Frankreich nachgedacht hatte. Letztlich verlängerte er im Frühjahr 2025 doch, wenige Monate später gewann PSG erstmals die Champions League und verteidigte diesen Titel auch.

Kimmich führte weiter aus: „Beim zweiten PSG-Titel war für mich eher die Konstellation besonders, dass wir im Halbfinale gegeneinander spielen. Da wollte ich unbedingt gewinnen, was leider nicht geklappt hat.“

Die Bayern hatten das Hinspiel im Halbfinale der Champions League in Paris 4:5 verloren und waren im Rückspiel nicht über ein 1:1 hinausgekommen. Im Finale bezwang PSG den FC Arsenal im Elfmeterschießen.

Kimmich zog ein zufriedenes Fazit: „Trotzdem weiß ich, dass ich genau am richtigen Ort bin. Rückblickend ist es so, dass ich sehr im Reinen bin mit meiner Entscheidung. Und das fühlt sich gut an.“