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Frankfurt-Star weg: "Keine Entscheidung, die ich getroffen habe"

Frankfurt-Profi geht gegen seinen Willen

Arthur Theate kehrt nach zwei Jahren am Main zunächst leihweise zu dem Klub zurück, für den er bereits 2021/22 spielte. Seine Worte zum Abschied lassen tief blicken.
Am Familientag von Eintracht Frankfurt präsentieren sich die Mannschaft und der neue, alte Trainer Adi Hütter. Der hat bereits eine ganz andere Stimmung an den Main gebracht.
Arthur Theate kehrt nach zwei Jahren am Main zunächst leihweise zu dem Klub zurück, für den er bereits 2021/22 spielte. Seine Worte zum Abschied lassen tief blicken.

Eintracht Frankfurt bastelt weiter an seinem finalen Kader für die begonnene Saison in der Bundesliga und hat mit Arthur Theate den nächsten Abgang vermeldet. Der Innenverteidiger wechselt auf Leihbasis nach Italien zum FC Bologna – offenbar gegen seinen Willen.

„Es ist kein einfacher Abschied, besonders weil es keine Entscheidung ist, die ich selbst getroffen habe“, schrieb der Spieler in den sozialen Medien. Gleichzeitig bedankte sich Theate aber bei Verein und Fans: „Es ist kein Abschied für immer. Einmal Eintracht, immer Eintracht.“

Bologna, wo Theate bereits in der Saison 2021/22 spielte und das seit dieser Spielzeit vom deutschen Coach Domenico Tedesco trainiert wird, besitzt eine Kaufoption.

Hütter setzt nicht auf Theate

„Wir bedanken uns bei Arthur für die vergangenen beiden Jahre und seinen Einsatz im Trikot von Eintracht Frankfurt“, wurde Sportdirektor Timmo Hardung zitiert: „Er hat sich schnell zu einem wichtigen Bestandteil unserer Mannschaft entwickelt.“

Der belgische Nationalspieler war im Sommer 2024 von Stade Rennes zunächst leihweise zum Bundesligisten gewechselt, ein Jahr darauf zogen die Hessen die Kaufoption.

Im Trikot der Eintracht gehörte Theate über lange Zeit zu den Stammkräften, vom neuen Trainer Adi Hütter war er aber zuletzt nicht mehr berücksichtigt worden.

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