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Eberl stellt klar: „Das ist Bullshit“

Eberl stellt klar: „Das ist Bullshit“

Max Eberl räumt mit einem pikanten Gerücht auf. Der Sportvorstand des FC Bayern spricht von einer "an den Haaren herbeigezogenen Geschichte".
Im Zuge der Champions-League-Auslosung für die Saison 2026/2027 spricht Max Eberl über kommende Ziele und Herausforderungen.
Max Eberl räumt mit einem pikanten Gerücht auf. Der Sportvorstand des FC Bayern spricht von einer "an den Haaren herbeigezogenen Geschichte".

Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl hat Berichte zu seinem angeblich zerrütteten Verhältnis zu Christoph Freund mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Auf eine entsprechende Frage zum Sportdirektor des FC Bayern sagte der 52-Jährige: „Das ist Bullshit!“

Im Interview mit der Sport Bild führte er anschließend aus, dass es sich um eine „an den Haaren herbeigezogene Geschichte“ handele: „Ich weiß nicht, woher sie kommt.“

Das sagt Eberl zum angeblich schwierigen Verhältnis zu Freund

Seit zweieinhalb Jahren arbeite er mit Freund zusammen, „und wir machen es, meiner Wahrnehmung nach, sehr gut miteinander. Jeder hat klare Aufgaben, es macht Spaß und Freude.“ Das Duo versuche Tag und Nacht, das Beste für den FC Bayern zu tun.

Eberls Vertrag war jüngst um zwei zusätzliche Jahre verlängert worden, verantwortlich für die Entscheidung war der Aufsichtsrat. Eine ebenfalls angestrebte Verlängerung mit Freund liegt derweil auch im Kompetenzbereich von Eberl. Der geht von einer klaren Angelegenheit aus.

„Seine Verlängerung ist eine Sache, die schnell und lautlos über die Bühne gehen sollte“, sagte der Bayern-Boss über Freund: „Für mich ist es keine Frage, ob sein Vertrag verlängert wird oder nicht.“

FC Bayern: Eberl stellt sich auch vor Chefscout

Eberl ging anschließend auch noch auf eine zweite Personalie des Rekordmeisters ein, die zuletzt für Schlagzeilen gesorgt hatte. So soll Chefscout Nils Schmadtke vor dem Aus stehen – er gilt als Vertrauter von Eberl.

„Fakt ist: Nils hat noch ein Jahr Vertrag und gehört für mich zu den besten Scouts und Kaderplanern in Deutschland. Deshalb haben wir ihn auch verpflichtet“, betonte Eberl. Erneut kritisierte er die in seinen Augen überzogene Berichterstattung zu dem Thema und erklärte noch: „Was nach Ablauf seines Vertrags passiert, werden wir besprechen.“

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