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Champions League: Viertelfinale ganz nah! Inter ruiniert Trainer-Debüt

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Inter verdirbt Trainer-Debüt

Inter Mailand erarbeitet sich bei Feyenoord Rotterdam eine gute Voraussetzung für das CL-Rückspiel in der Heimat.
Nach der Niederlage von Inter Mailand zollt Yann Bisseck Bayer 04 Leverkusen seinen vollen Respekt.
Inter Mailand erarbeitet sich bei Feyenoord Rotterdam eine gute Voraussetzung für das CL-Rückspiel in der Heimat.

Inter Mailand hat dem ehemaligen Top-Stürmer Robin van Persie das Königsklassen-Debüt als Trainer verdorben. Der italienische Meister gewann das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League bei Feyenoord Rotterdam mit 2:0 (1:0) und erarbeitete sich eine gute Ausgangslage für das zweite Duell in der kommenden Woche.

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Der Gewinner der Paarung trifft im Viertelfinale auf den FC Bayern München oder Bayer Leverkusen.

Bitteres Champion-League-Debüt für van Persie

Im Hexenkessel „De Kuip“ erzielte der Ex-Gladbacher Marcus Thuram (38.) die Führung, der deutsche Keeper Timon Wellenreuther war machtlos. Lautaro Martinez (50.) erhöhte in einem Spiel auf Augenhöhe für den Tabellenführer der Serie A.

Feyenoord, das in den Playoffs Inters Stadtrivalen AC Mailand rausgeworfen hatte, wahrte dank des starken Wellenreuther eine Restchance aufs Weiterkommen: Der frühere Schalker parierte einen Foulelfmeter von Piotr Zielinski (65.).

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Für van Persie, der erst vor zwei Wochen als Nachfolger von Brian Priske vorgestellt worden war, war es das erste internationale Spiel als Chefcoach. Der Niederländer hatte seine Profi-Karriere 2001 bei Feyenoord begonnen und 2019 dort beendet.