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Champions League: Hummels erkennt Bayern-Schwäche

Hummels erkennt Bayern-Schwäche

Mats Hummels hält den FC Bayern für weniger stark als am Anfang der Saison. Der frühere DFB-Star liefert eine Erklärung.
In einem exklusiven Interview mit SPORT1 spricht Bayerns Sportvorstand Max Eberl über seine Arbeit - unter anderem über die Verlängerung mit Dayot Upamecano.
Mats Hummels hält den FC Bayern für weniger stark als am Anfang der Saison. Der frühere DFB-Star liefert eine Erklärung.

Ex-DFB-Star Mats Hummels hat ein hartes Urteil über die jüngsten Leistungen des FC Bayern gefällt.

„Ich sehe sie gerade unsicherer. Bis vor ein paar Wochen wären sie für mich einer der drei Topfavoriten auf den Titel gewesen (auf den Champions-League-Titel; Anm. d. Red.). Ich habe jetzt viel Spiele in den letzten Wochen gesehen, wo sie wirklich klar nachgelassen haben - also Januar, Februar", sagte Hummels vor dem Playoff-Hinspiel von Borussia Dortmund gegen Atalanta Bergamo (ab 21.15 Uhr im LIVETICKER) bei Amazon Prime.

Das Positive für die kommenden Wochen: „Es sind jetzt viele Spieler da, die gerade zurückgekommen sind. Alphonso Davies, Jamal Musiala - die natürlich noch ein bisschen Nachholbedarf haben. Die anderen sind vielleicht ein bisschen überspielt gewesen, weil sie halt alles spielen mussten.“

Kleine Rückschläge für den FC Bayern

Der 37-Jährige könne sich „vorstellen, dass wir Ende März davon reden, dass der FC Bayern wieder einer der drei Topfavoriten ist.“

Der deutsche Rekordmeister hatte nach einer bärenstarken Hinrunde in den vergangenen Wochen einige kleine Rückschläge einstecken müssen.

So verlor das Team von Trainer Vincent Kompany in der Bundesliga gegen den FC Augsburg (1:2) und spielte beim Hamburger SV nur unentschieden (2:2). Alle weiteren Pflichtspiele im Kalenderjahr 2026 wurden indes gewonnen.

Die Bayern thronen mit sechs Punkten Vorsprung auf den BVB an der Tabellenspitze. In der Ligaphase der Champions League wurden sie Zweiter hinter dem FC Arsenal, gegen den sie auswärts die einzige Niederlage kassiert hatten (1:3).