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Champions League: Aufreger-Szene bei Bayer ging fast unter

Diese Szene wirft Fragen auf

Bayer Leverkusen scheitert im Achtelfinale am FC Arsenal. Beim Rückspiel in London leistet sich Torhüter David Raya einen Regelverstoß, der nicht geahndet wird.
Für Bayer Leverkusen ist trotz einer starken Torhüterleistung im Achtelfinale der Champions League Endstation. Der FC Arsenal fährt zuhause einen verdienten Erfolg ein.
Bayer Leverkusen scheitert im Achtelfinale am FC Arsenal. Beim Rückspiel in London leistet sich Torhüter David Raya einen Regelverstoß, der nicht geahndet wird.

Glück für den FC Arsenal: Im Rückspiel des Champions-League-Achtelfinales gegen Bayer Leverkusen (2:0) übersah Schiedsrichter Danny Makkelie einen klaren Regelverstoß von Torhüter David Raya.

In der 33. Minute wollte der 30 Jahre alte Schlussmann der Gunners einen Konter einleiten. Dabei lief Raya mit dem Ball in der Hand nach vorne und verließ knapp den eigenen Strafraum, noch bevor er den Ball zu Declan Rice abrollte.

Die Szene, die in der Live-Übertragung der Partie zunächst unterging, hätte einen direkten Freistoß für Leverkusen nach sich ziehen müssen. Referee Makkelie und seine Assistenten ließen das Spiel jedoch normal weiterlaufen.

Champions League: Bayer bei Handspiel im Nachteil

In den sozialen Medien verbreitete sich ein Video von Rayas Handspiel schnell. Zahlreiche Fans wiesen auf den Regelverstoß des Torhüters hin und fragten sich, warum es keinen Pfiff gegeben hatte.

Bitter für Bayer: Nur wenige Minuten nach dem Vorfall erzielte Arsenals Eberechi Eze per Traumtor die 1:0-Führung. Im zweiten Abschnitt kassierte Leverkusen noch einen weiteren Treffer durch Declan Rice, der das Aus im Achtelfinale letztendlich besiegelte.