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Champions League: Wirbel um Rüdiger und Guardiola!

Wieder Wirbel um Rüdiger

Beim Handschlag zwischen Pep Guardiola und Antonio Rüdiger kommt es in der Königsklasse zu einer seltsamen Situation.
Antonio Rüdiger hat die Vorwürfe seines Gegenspielers Diego Rico vom FC Getafe, er hätte ihn fast umgebracht, zurückgewiesen. Reals Innenverteidiger wird deutlich.
Beim Handschlag zwischen Pep Guardiola und Antonio Rüdiger kommt es in der Königsklasse zu einer seltsamen Situation.

Am Dienstagabend hat Real Madrid mit 2:1 bei Manchester City gewonnen und die Citizens damit aus der Champions League geworfen. Nach der Partie kam es – wie üblich – zum Austausch zwischen beiden Teams. Spieler klatschten sich ab, gratulierten und unterhielten sich.

So auch ManCity-Trainer Pep Guardiola, der einem Real-Spieler nach dem anderen die Hand gab. Der Katalane klatschte sich mit Dean Huijsen, Federico Valverde und Vinícius Júnior ab. Dann stand er plötzlich vor Antonio Rüdiger.

Seltsamer Moment zwischen Guardiola und Rüdiger

Als er bei dem deutschen Nationalspieler ankam, spielten sich seltsame Szenen ab. Zunächst gaben sich beide die Hand, Rüdiger kam Guardiolas Gesicht dabei recht nahe.

Guardiola wollte sich bereits abwenden, doch Rüdiger hielt seine Hand immer noch fest. Das freundliche Lächeln auf dem Gesicht des City-Trainers verschwand plötzlich. Was zwischen den beiden Männern gesagt wurde, ist unklar.

Manchester-Verteidiger Nathan Aké ging dazwischen, auch Reals Coach Álvaro Arbeloa schritt ein.

Dieser führte Rüdiger dann auch davon, der DFB-Spieler schaute sich jedoch noch einmal zu Guardiola um, hielt sich dabei die Hand vor den Mund. Der Katalane wiederum verzog nochmal das Gesicht - laut der Marca warf er ihm Kusshände hinterher.