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FC Bayern reagiert auf Warnstreik in München

Bayern reagiert auf Streik

In München wird ab Mittwoch im ÖPNV gestreikt. Auch das CL-Spiel des FC Bayern ist betroffen. Der Verein reagiert und appelliert an die Fans.
Trainer Vincent Kompany gibt ein Update zum Gesundheitsstatus von Jonas Urbig. Zudem spricht er über Leonard Prescott, der zur Alternative werden könnte.
In München wird ab Mittwoch im ÖPNV gestreikt. Auch das CL-Spiel des FC Bayern ist betroffen. Der Verein reagiert und appelliert an die Fans.

Der FC Bayern hat auf den bevorstehenden Warnstreik der Gewerkschaft ver.di reagiert und setzt vor dem Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen Atalanta Bergamo auf bewährte Maßnahmen.

Für Mittwoch sind ab 11 Uhr Streiks angekündigt. Betroffen sind U-Bahnen, Trams und alle Buslinien bis Nummer 199 in München. Um 21 Uhr steigt dann das Duell mit Bergamo in der Allianz Arena.

MVG richtet Sonderbetrieb ein

„Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) richtet erneut einen Sonderbetrieb ein, zudem wird der übliche Bus-Transfer auch dieses Mal aufgestockt. Die Maßnahmen hatten sich im Februar bewährt“, schreiben die Bayern in der offiziellen Mitteilung.

Gemeint ist das DFB-Pokalspiel im Februar gegen RB Leipzig, das ebenfalls von Streiks beeinträchtigt wurde. Damals war es gelungen, die U6 nach Fröttmaning mit einer hohen Taktung fahren zu lassen, sodass viele Gäste über diesen Weg zum Stadion anreisen konnten.

FC Bayern appelliert an seine Fans

„Trotz aller Bemühungen sind bei der An- und Abreise erneut Einschränkungen zu erwarten. Der FC Bayern appelliert daher an alle Fans ein weiteres Mal, mehr Zeit einzuplanen und eine Anreise mit dem PKW nach Möglichkeit in Fahrgemeinschaften zu organisieren. Die Allianz Arena wird am Mittwoch ab 18.45 Uhr zugänglich sein und wie im Februar länger geöffnet bleiben“, teilten die Münchener mit.

Der Streik soll bis Freitag (4 Uhr morgens) andauern. Es werde voraussichtlich „keine Einschränkungen bei Bus und Tram“ geben, hatte die MVG bereits verkündet.