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FC Bayern: Kompany gibt klaren Hinweis bei Urbig

Kompany gibt klaren Hinweis bei Urbig

Trainer Vincent Kompany gibt ein Update zum Gesundheitsstatus von Jonas Urbig. Wer am Mittwoch im Tor steht, lässt der Belgier noch offen.
Trainer Vincent Kompany gibt ein Update zum Gesundheitsstatus von Jonas Urbig. Zudem spricht er über Leonard Prescott, der zur Alternative werden könnte.
Trainer Vincent Kompany gibt ein Update zum Gesundheitsstatus von Jonas Urbig. Wer am Mittwoch im Tor steht, lässt der Belgier noch offen.

Die Besetzung des Torhüter-Postens des FC Bayern im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Atalanta Bergamo (Mittwoch, 21.00 Uhr) wird erst kurzfristig entschieden.

Trainer Vincent Kompany geht allerdings davon aus, dass Jonas Urbig seine Gehirnerschütterung aus dem Hinspiel rechtzeitig überwunden hat.

FC Bayern: Prescott als Alternative

„Die Entscheidung wird eine rein medizinische sein. Wenn alles läuft, wie es jetzt läuft, steht Urbig im Tor, und wenn nicht, werden wir eine andere Lösung suchen und sie auch finden“, sagte Kompany.

Auf die Frage, ob die andere Lösung der 16 Jahre alte Leonard Prescott sei, antwortete er: „Ja“.

Musiala fällt aus

Nicht zur Verfügung stehen wird Jamal Musiala. Der Nationalspieler wurde beim Hinspiel wegen Problemen am Sprunggelenk vorzeitig ausgewechselt.

Fehlen werden neben den gesperrten Joshua Kimmich und Michael Olise auch die verletzten Manuel Neuer, Alphonso Davies und Hiroki Ito.

Eine Gelb-Sperre droht Dayot Upamecano und Konrad Laimer – falls sie überhaupt spielen. Er überlege, erwähnte Kompany, „sie rauszunehmen“.

Mit einem Einsatz rechnen darf Tom Bischof, der auch gleich versicherte: Auch wenn das Hinspiel 6:1 gewonnen wurde – „wir geben natürlich trotzdem hundert Prozent. Wir wollen gewinnen.“

Streik beeinflusst Bayern-Spiel

Und so scheint das größte Problem für die Bayern erneut der angekündigte bayernweite Warnstreik der Gewerkschaft ver.di zu sein – in München soll der Ausstand des ÖPNV bereits um 11.00 Uhr am Mittwochvormittag beginnen.

Ähnlich war es bereits am 11. Februar, als der deutsche Rekordmeister im Viertelfinale des DFB-Pokals RB Leipzig empfing. Tatsächlich stand sogar eine Verschiebung des Spiels im Raum, um ein Chaos rund um die Arena zu verhindern.

Damals organisierte der Klub allerdings gemeinsam mit der Verkehrsgesellschaft MVG einen Notfallplan. Ob die MVG erneut einen Sonderbetrieb einrichtet, war am Dienstag zunächst noch fraglich.