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FC Bayern: Was es mit der ungewöhnlichen Jubelgeste auf sich hat

Bayerns ungewöhnliche Jubelgeste

Beim Kantersieg des FC Bayern überraschen Lennart Karl und Tom Bischof mit einer besonderen Jubelgeste - was es damit auf sich hat.
Aleksandar Pavlovic musste gegen Atalanta Bergamo vorzeitig angeschlagen ausgewechselt werden. Nach dem Spiel gibt der Nationalspieler Entwarnung.
Beim Kantersieg des FC Bayern überraschen Lennart Karl und Tom Bischof mit einer besonderen Jubelgeste - was es damit auf sich hat.

Es lief die 56. Spielminute, als es mal wieder zu schnell für Atalanta ging. Über Deniz Ofli, Harry Kane und Luis Díaz landete der Ball beim heraneilenden Lennart Karl, der aus rund zehn Metern ins lange Eck einschob und sich anschließend den feiernden Bayern-Fans zuwandte.

Erster Gratulant war Tom Bischof. Der 20-Jährige drückte Karl fest an sich und hob seinen Bayern-Kollegen in die Höhe. Kurz darauf fielen beide mit einer ungewöhnlichen Jubelgeste auf, die sich zunächst niemand erklären konnte.

„Es wurden ja viele Fragen gestellt über Uno, dann haben wir das im Gegenzug jetzt mal gemacht als Jubel. Haben wir uns vorher ein bisschen abgesprochen“, sagte Bischof nach dem Spiel (4:1) bei DAZN.

Bischof und Karl spielen Uno

Die beiden hatten sich zu den Fans gedreht und mit den Händen das berühmte Kartenspiel imitiert.

„Eigentlich war Pavlo (Aleksandar Pavlovic; Anm. d. Red.) auch noch dabei, aber der musste leider ausgewechselt werden“, erklärte Bischof weiter. Pavlovic hatte den Platz für Bayern-Youngster Ofli verlassen (56.) – kurz bevor jener Karls Tor einleitete.

Zum Hintergrund: Vor der Partie war Bischof gefragt worden, wer denn der beste Spieler in seiner Uno-Runde bei den Bayern sei. Er nannte sich selbst, was von Teamkollege Pavlovic allerdings prompt hinterfragt wurde.