Seine Rolle beim Aus von Real Madrid in der Champions League hat Eduardo Camavinga offenbar schwer zugesetzt.
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Wie die Marca berichtet, weinte der Franzose nach dem Ausscheiden gegen den FC Bayern bittere Tränen. Während auf dem Platz noch über Schiedsrichter Slavko Vincic diskutiert wurde, saß Camavinga zunächst wohl allein und aufgelöst in der Kabine.
Die Königlichen hatten sich im Rückspiel mit den Münchenern einen wilden Schlagabtausch geliefert, führten zwischenzeitlich – aber verloren am Ende doch. Knackpunkt: Camavingas Platzverweis in der Schlussphase beim Stand von 3:2, welches für die Verlängerung gereicht hätte.
Mannschaft gibt Camavinga Rückendeckung
Der Mittelfeldspieler war zur zweiten Halbzeit eingewechselt worden, sah in der 78. Minute Gelb und nur acht Minuten später die Ampelkarte. Vincic wertete das Verzögern einer Freistoßausführung als Unsportlichkeit.
Trainer Álvaro Arbeloa zeigte sich nach Abpfiff „verärgert, wütend und enttäuscht“. Er sprach von einer „unerklärlichen“ sowie „unfairen“ Entscheidung.
Innerhalb der Mannschaft erhielt Camavinga Rückendeckung. Mehrere Mitspieler suchten nach Abpfiff sofort das Gespräch mit dem Unparteiischen, andere nahmen den Franzosen in der Kabine in den Arm. Die Emotionen waren greifbar, die Enttäuschung riesig.
Pechvogel entschuldigt sich
Einen Tag nach der Partie meldete er sich in den sozialen Netzwerken zu Wort: „Ich übernehme die Verantwortung. Ich möchte mich bei meinen Mitspielern und bei den Fans entschuldigen. Danke für eure Unterstützung. Hala Madrid.“