Champions League>

Unschöne Aktion von Bayern-Fans vor Real-Hotel gefilmt

Bayern-Fans wollten Real stören

Am Teamhotel von Real Madrid werden in der Nacht auf Mittwoch Raketen gezündet. Hinter der Aktion stecken Bayern-Fans!
Jude Bellingham äußert sich deutlich zu aufgekommenen Gerüchten über sein Privatleben. Der Real-Madrid-Star stellt klar, dass viele der kursierenden Geschichten über angebliche Club-Besuche und sein Ausgehverhalten nicht der Wahrheit entsprechen.
Am Teamhotel von Real Madrid werden in der Nacht auf Mittwoch Raketen gezündet. Hinter der Aktion stecken Bayern-Fans!

Einige Anhänger des FC Bayern wollten nichts unversucht lassen, um ihrem Klub die bestmögliche Ausgangslage für das Rückspiel gegen Real Madrid im Viertelfinale der Champions League (21 Uhr im LIVETICKER) zu ermöglichen. In der Nacht auf Mittwoch wurden in München in der Nähe des Hotels der Madrilenen Feuerwerkskörper gezündet – mutmaßlich, um die Königlichen in ihrem Schlaf zu stören.

Die spanische TV-Sendung El Chiringuito, die üblicherweise nachts von 0 bis 2.45 Uhr ausgestrahlt wird, war gerade live auf Sendung und fing die Szenen mit der Kamera ein. Nach SPORT1-Informationen war nur eine Handvoll von Bayern-Fans für die Aktion verantwortlich.

Wenn du hier klickst, siehst du X-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von X dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

Die Feuerwerkskörper kamen aus Richtung des Olympiaparks, an den Real Madrids Teamhotel, das Leonardo Royal Hotel, unmittelbar grenzt. Für die Unruhestifter bestand dadurch die Möglichkeit, schnell zu verschwinden. Auf den Aufnahmen ist auch zu erkennen, wie Sicherheitspersonal des Hotels in Richtung der Raketen-Zünder eilt, jedoch wohl ohne Erfolg.

FC Bayern: Aktion war wohl nicht erfolgreich

Dass die Aktion der Bayern-Anhänger allerdings von Erfolg gekrönt war und Real-Stars ihres Schlafes beraubt worden sind, darf bezweifelt werden. Weil das Vier-Sterne-Hotel an der mitunter stark befahrenen Moosacher Straße liegt, haben die Zimmer mehrfach verglaste Schallschutzfenster. Zudem sind die Spieler in einem hinteren Trakt des Gebäudes untergebracht.

Der FC Bayern selbst war in der Vergangenheit bereits öfter in einer ähnlichen Lage wie die Madrilenen gewesen. In den vergangenen Jahren war dies unter anderem bei den Auswärtsspielen in Rotterdam und Eindhoven der Fall gewesen (SPORT1 berichtete).