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FC Bayern: Kompany kassiert Sperre

Kompany-Sperre: „Um Gottes willen“

Trainer Vincent Kompany regt sich über ein mögliches Foul von Antonio Rüdiger auf und wird verwarnt. Der Belgier wird im Halbfinale fehlen.
Beim Freistoß-Tor durch Arda Güler erwischt Manuel Neuer den Ball mit einem Arm, trotzdem springt der Ball ins Tor. Peter Neururer und Thomas Strunz sehen im SPORT1 Fantalk jedoch keinen klaren Fehler.
Trainer Vincent Kompany regt sich über ein mögliches Foul von Antonio Rüdiger auf und wird verwarnt. Der Belgier wird im Halbfinale fehlen.

Bayern-Trainer Vincent Kompany ist beim Viertelfinal-Sieg gegen Real Madrid (4:3) mit Gelb verwarnt worden (43.). Die Konsequenz: Der Belgier wird im Halbfinal-Hinspiel gegen Paris Saint-Germain gesperrt fehlen.

Kompany hatte sich über das Einsteigen von Antonio Rüdiger gegen Josip Stanisic lautstark beschwert, in der Folge schoss Kylian Mbappé die Madrilenen mit 3:2 in Führung (42.).

Schiedsrichter Slavko Vincic zeigte Kompany anschließend die Gelbe Karte.

„Ist das so? Wir sind in die Kabine gekommen und haben gesagt: ‚Großartig, kein Spieler ist gesperrt.‘ Jetzt ist der Trainer gesperrt. Um Gottes willen“, sagte ein überraschter Max Eberl, als er bei DAZN auf die Sperre angesprochen wurde.

Kompany selbst erklärte: „Es ist normal, dass ich da was sage. Die Karte ist viel zu schnell für mich. Ich war überrascht.“