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FC Bayern: Schiedsrichter-Ansetzung zeigt für Gräfe ein Problem auf

Gräfe: Bayern-Schiri zeigt Problem auf

Vor dem Champions-League-Kracher zwischen Bayern und PSG meldet sich Ex-Referee Manuel Gräfe zu Wort und blickt auf die Schiedsrichter-Ansetzung.
Ausgerechnet in dieser wichtigen Saisonphase wirkt der FC Bayern in der Defensive so verwundbar wie schon lange nicht mehr.
Vor dem Champions-League-Kracher zwischen Bayern und PSG meldet sich Ex-Referee Manuel Gräfe zu Wort und blickt auf die Schiedsrichter-Ansetzung.

Am Mittwochabend steigt in der Münchner Allianz Arena das Halbfinal-Rückspiel in der Champions League zwischen dem FC Bayern und Paris Saint-Germain (ab 21 Uhr im LIVETICKER). Geleitet wird die Partie dabei von Joao Pinheiro. Ex-Referee Manuel Gräfe blickt auch kritisch auf die Ansetzung.

Im Fokus: Die Unerfahrenheit des Unparteiischen. Bislang war Pinheiro erst bei 14 Spielen in der Königsklasse im Einsatz, nun leitet er mit dem Showdown zwischen FCB und PSG eine echte Kracher-Partie.

Bereits im Hinspiel hatte mit dem Schweizer Aufsteiger Sandro Schärer ein verhältnismäßig unerfahrener Schiri die Leitung inne.

FC Bayern: Was Gräfe bei der Schiri-Ansetzung anmerkt

Für Gräfe ein Zeichen dafür, dass auch die UEFA „große Schiedsrichter-Probleme“ hat. Bei X schreibt der frühere Referee: „Ging es jahrelang nur nach Politik & Laufen, Laufen, Laufen“, suche der Verband inzwischen wieder „neue Top-Refs, aber wieder mit Persönlichkeit sowie Fußballkompetenz.“

Umso wichtiger ist es für Gräfe, dass man „diesen auch eine Chance geben“ muss. „Möge der Fußball im Vordergrund stehen und kein Schiedsrichter-Thema dieses Mega-Duell entscheiden. Wünschen wir alle deshalb João viel Erfolg und dass er diese Nominierung zu Recht bestätigt“, so der 52-Jährige weiter.