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Kompany deutet wichtige Rückkehr an

Kompany deutet wichtige Rückkehr an

Der FC Bayern kann bald wieder auf Serge Gnabry zurückgreifen. Trainer Vincent Kompany freut sich - und mahnt bei Jamal Musiala.
Nach der Nullnummer gegen Schalke muss sich Bayerns Cheftrainer Vincent Kompany die Frage gefallen lassen, warum er Michael Olise und Harry Kane auf der Bank gelassen hat. Der Belgier hat dafür eine simple Erklärung.
Der FC Bayern kann bald wieder auf Serge Gnabry zurückgreifen. Trainer Vincent Kompany freut sich - und mahnt bei Jamal Musiala.

Der FC Bayern kann in absehbarer Zeit wieder aus dem Vollen schöpfen: Wie Trainer Vincent Kompany mitteilte, soll in rund zehn Tagen der gesamte Kader zur Verfügung stehen. Dann soll mit Serge Gnabry auch der letzte Langzeitverletzte wieder Teil des Teams sein.

Ob der deutsche Nationalspieler auch beim Auftakt in der Champions League gegen Bodo/Glimt wieder zum Aufgebot gehören wird, ließ der Coach aber noch offen. „Bei Serge müssen wir noch schauen. Das gehört zu den Gesprächen, die wir nach dem Training noch führen. Es könnte sein, aber wir versuchen, sicher zu sein, dass er das beste Gefühl hat.“

FC Bayern: Das ist Kompany bei Gnabry wichtig

Die Bayern treten am Donnerstag zu ihrem ersten Heimspiel in der Königsklasse (21 Uhr im LIVETICKER) an. Es könnte für Gnabry das erste Spiel seit vielen Monaten sein. Im April hatte sich der 31-Jährige einen Ausriss der Adduktoren zugezogen, der ihn nach einer starken Spielzeit das Saisonfinale und die Teilnahme an der WM kostete.

„Die Hauptsache ist, dass wir nicht vergessen haben, wie gut er war“, sagte Kompany über den Rückkehrer: „Wir kennen seine Qualitäten, das haben wir nicht vergessen.“

Kompany mahnt bei Musiala zur Geduld

Schon beim Bundesliga-Spiel gegen den FC Schalke (0:0) hatte sich derweil Jamal Musiala zurückgemeldet, der zuvor enthüllt hatte, dass er an Absencen infolge einer neurologischen Dysfunktion leidet. „Bei Jamal versuchen wir, alles so nah an der Normalität zu haben, wie möglich“, erklärte Kompany.

Der Offensivspieler habe in der noch jungen Saison noch nicht viele Minuten gehabt, er sei immer „noch in einer Aufbauphase. Aber er hat sich gut gefühlt, das ist das Wichtigste – in dieser Woche, seit er wieder mit der Mannschaft trainiert.“

Man sei dem Normalzustand sehr nahe: „Aber da muss man noch ein bisschen Geduld haben.“