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Paderborn gegen Viertligist weiter - Bundesligist zeigt aber Schwächen

Paderborn weiter – aber mit Schwächen

Die Ostwestfalen haben bis zum Start in der Bundesliga noch Verbesserungspotenzial.
Sven Michel gibt nach dem Aufstieg mit dem SC Paderborn Einblicke in die Gefühlslage der Mannschaft und lässt sich direkt zu einer Kampfansage an die Konkurrenz in der Bundesliga hinreißen.
Die Ostwestfalen haben bis zum Start in der Bundesliga noch Verbesserungspotenzial.

Bundesliga-Aufsteiger SC Paderborn ist mit einem Erfolgserlebnis in die Saison gestartet. Beim Pflichtspielauftakt im DFB-Pokal gewannen die Ostwestfalen 4:2 (2:1) beim Regionalligisten 1. FC Phönix Lübeck, offenbarten in Hinblick auf den Ligastart beim FSV Mainz 05 am Samstag (15.30 Uhr) aber auch Verbesserungspotenzial in der Defensive.

Für den Favoriten trafen Jano ter Horst (22.), Santiago Castaneda (41.), Stefano Marino (61.) und Gabriel Vidovic (71.). Der Viertligist belohnte sich mit den Toren von Moritz Kretzer (43.) und Miguel Fernandes (75.) für seine engagierte Leistung.

Paderborn zeigt vor Bundesliga-Start hinten Schwächen

Die Favoritenrolle, die Paderborn in dieser Saison nur noch äußerst selten haben dürfte, sei „egal“, hatte Coach Ralf Kettemann vor dem Auftakt gesagt: „Wir müssen einfach liefern, denn wir wissen, dass Lübeck gefährlich sein kann.“

In Lübeck zeigte sein Team vorne eine anständige Leistung. Hinten begünstigten Fehler die Treffer von Lübeck. Vor dem zwischenzeitlichen 1:2 klärte Verteidiger Tjark Scheller den Ball in die Mitte. Vor dem 2:4 patzte Pokaltorwart Markus Schubert.