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So sieht es in der Bayern-Kabine nach dem Spiel aus

So sah es in der Bayern-Kabine aus

Der FC Bayern zieht im DFB-Pokal in die zweite Runde ein. Aber wie sieht es überhaupt in der Kabine nach dem Spiel aus?
Auch Vincent Kompany staunte nicht schlecht über den Distanz-Hammer von Robin Meißner zum 1:0.
Der FC Bayern zieht im DFB-Pokal in die zweite Runde ein. Aber wie sieht es überhaupt in der Kabine nach dem Spiel aus?

Der FC Bayern steht nach einem letztlich souveränen 4:1 (2:1) gegen Zweitliga-Aufsteiger VfL Osnabrück in der zweiten Runde des DFB-Pokals.

Um 23:31 Uhr verließ Michael Olise als letzter Bayern-Star die Kabine an der Bremer Brücke. Aber wie sah es nach dem Spiel in der Gästekabine überhaupt aus?

Das Buffet für die Bayern-Stars

Auf dem großen Tisch in der Mitte der Kabine war für die Münchner ein Buffet aufgebaut. Jede Menge Obst stand noch bereit: Eine große Schale Bananen, Wassermelone, Ananas, Äpfel, Trockenfrüchte, Nüsse, Reiswaffeln und Kuchen.

Dazu Smoothies in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen sowie isotonische Getränke, die in kleinen Pappbechern bereits fertig gemixt und trinkfertig bereitstanden.

Alles andere als Luxus, sondern wichtig für die Regeneration: Elektrolyte und Vitamine helfen den Profis dabei, nach der Belastung schnell zu regenerieren. Wasser und zuckerfreie Hafermilch durften auch nicht fehlen.

Nanu? Schokokuchen?!

Doch zwischen Obst und Nüssen wartete auch eine kleine Versuchung: ein Schokokuchen. Dürfen die Bayern-Stars den überhaupt essen?

Aber sicher! Gerade Zucker und Kalorien sind nach einer solchen Anstrengung gefragt, um die Energiespeicher wieder aufzufüllen. Der Schokokuchen war also keineswegs ein Kabinen-Skandal – sondern eher Teil des Regenerationsplans.

Die Eistonne darf natürlich auch nicht fehlen

Zum Aufpicken der Speisen wurden kleine Holzspießchen zur Verfügung gestellt. Außerdem stand noch eine unbenutzte Rolle mit rotem Tape auf dem Tisch.

In der Dusche stand zudem noch eine Eistonne bereit. Daneben stand ein Ergometer für Mobilisation und Anschwitzen vor und während der Partie.

Auch für warme Schuhe war gesorgt. Zwei tragbare Öfen „Formbase by k-tech“ standen zum Erhitzen der Treter zur Verfügung.

Rätsel um rote Unterhose

Lediglich Getränke und Snacks ließen die Bayern zurück – und dann wäre da noch dieses kleine Rätsel: eine rote Unterhose in der Dusche. Wem die wohl gehört? Die Antwort darauf bleibt vorerst wohl besser in der Kabine.

Am Samstag geht es für den deutschen Rekordmeister bereits weiter. Dann wartet auf Schalke der nächste Hexenkessel auf die Münchner.