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WM-Traum lebt! Stürmer enthüllt Nagelsmann-Nachricht

Stürmer enthüllt Nagelsmann-Nachricht

Tim Kleindienst fällt seit Monaten aufgrund von zwei Knieverletzungen aus. Dennoch träumt er von der WM im Sommer. Der Stürmer von Borussia Mönchengladbach verrät, dass er Kontakt zu Bundestrainer Julian Nagelsmann hat.
Nach der Auslosung der Nations League reagiert Julian Nagelsmann auf die Gruppengegner und gibt seine Einschätzung ab.
Tim Kleindienst fällt seit Monaten aufgrund von zwei Knieverletzungen aus. Dennoch träumt er von der WM im Sommer. Der Stürmer von Borussia Mönchengladbach verrät, dass er Kontakt zu Bundestrainer Julian Nagelsmann hat.

Für Tim Kleindienst ist nach monatelanger Verletzungspause wieder ein kleines Licht am Ende des Tunnels zu erkennen. Trotz seiner beiden Knieverletzungen in den vergangenen zehn Monaten träumt der Stürmer von Borussia Mönchengladbach noch von der Weltmeisterschaft im kommenden Sommer.

„Auch wenn die Chancen relativ klein sind, habe ich das Ziel trotzdem vor Augen. Wenn ich die nicht hätte, wäre ich im Leistungssport falsch“, betonte der 30-Jährige bei Sky und fügte hinzu: „Solange es nicht ausgesprochen ist, ist der Traum noch nicht verpufft. Es sind noch drei Monate und das ist eine lange Zeit.“

Kontakt zwischen Nagelsmann und DFB-Stürmer

Zugleich verriet Kleindienst, dass er im Austausch mit Bundestrainer Julian Nagelsmann stehe: „Er hat mir letzte Woche eine Nachricht geschrieben und hat mich gefragt, wie es mir geht. Ansonsten ist es auch gar nicht vonnöten. Er wird mit der erste sein, der erfährt, wenn etwas passiert.“

Der Stürmer, der in seinen sechs Länderspielen vier Treffer erzielte, verwies darauf, dass er immer über eine gute Ausdauer verfügt habe: „Und ich werde dafür sorgen, dass die schnell wieder zurückkehrt.“

Der Bundestrainer müsse „zu 100 Prozent von einer Entscheidung zu meiner Person überzeugt sein und ich muss 100 Prozent von meinem Körper und meinem Knie überzeugt sein. Wenn diese Parameter zusammenlaufen, wäre das der absolute Wahnsinn“, erklärte der Stürmer.

Am Ende der vergangenen Saison hatte sich der 30-Jährige im Mai eine Meniskusverletzung im Knie zugezogen. Daraufhin musste er sechs Monate pausieren, ehe im November sein Comeback anstand. Doch nach zwei Kurzeinsätzen zog sich Kleindienst die nächste Knieverletzung zu.

„Das ist maximal beschissen gelaufen“

Seither zieht sich seine Reha dahin. „Das ist genau das Resultat, warum es jetzt länger dauert, weil man jetzt keinen Fehler machen will“, erklärte der Stürmer und betonte, dass der damalige Comeback-Zeitpunkt nicht zu früh gewesen sei, denn „man hat sich viel abgesichert und mit den Ärzten gesprochen“.

Er fügte hinzu: „Ich habe auch mit dem Operateur gesprochen, der mich zweimal operiert hat, und der meinte zu mir, dass es zweimal maximal beschissen war und unglücklich gelaufen ist. Das ist kein Normalfall gewesen, dass wieder sowas passiert.“

Trotzdem bekräftigte Kleindienst, dass er „sehr, sehr positiv“ gestimmt sei und unbedingt noch in dieser Saison spielen wolle. „Das ist mein klares Ziel und das ist auch sehr, sehr realistisch. Das spornt mich jeden Tag an.“