Nationalspieler Yann Bisseck hat verraten, wie der Austausch mit Ex-Bundestrainer Julian Nagelsmann vonstattengegangen ist – inklusive der finalen Absage für die zurückliegende Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko.
Julian Nagelsmann? "Dann hört man sich das an"
Nagelsmann? „Man hört sich das an“
„Der Kontakt mit Herrn Nagelsmann war ganz normal. Er hat mich vor jeder Maßnahme angerufen, mir gesagt, warum es nicht gereicht hat. Und dann hört man sich das an. Natürlich ist man enttäuscht, aber das Leben geht weiter“, sagte Bisseck nach dem Testspiel beim Karlsruher SC (2:1 für Inter Mailand) am SPORT1-Mikrofon.
Der vielseitig einsetzbare Verteidiger der Italiener gab zu, dass er die Pressekonferenz von Neu-Bundestrainer Jürgen Klopp kaum verfolgt habe: „Ich habe aber ein paar Schlagzeilen gelesen. Ich tue mein Bestes, ich versuche meine Leistung zu bringen. Wenn es am Ende für eine Nominierung reicht, freue ich mich natürlich. Ich weiß, dass ich im engeren Kreis bin.“
Bisseck: „Werde ich so akzeptieren“
Am Ende fälle aber „der Trainer die Entscheidung. Und die werde ich auch so akzeptieren.“
Bisseck war von Ex-Bundestrainer Nagelsmann nicht für die WM berücksichtigt worden. Der 25-Jährige kommt in seiner Karriere auf ein Länderspiel (3:3 gegen Italien am 23. März 2025).