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Neulinge begeistert von Klopp

Neulinge begeistert von Klopp

Der neue Bundestrainer hat bereits mächtig Eindruck hinterlassen bei den möglichen Debütanten. Am Donnerstag wartet der Nations-League-Auftakt in den Niederlanden.
Frankfurts Younes Ebnoutalib wurde von Bundestrainer Jürgen Klopp zum ersten Mal für die deutsche Nationalmannschaft nominiert. Ein emotionaler Moment für den Stürmer, der in seiner Karriere schon viele Tiefschläge hinnehmen musste.
Der neue Bundestrainer hat bereits mächtig Eindruck hinterlassen bei den möglichen Debütanten. Am Donnerstag wartet der Nations-League-Auftakt in den Niederlanden.

Menschenfänger Jürgen Klopp hat bei den Nationalmannschafts-Neulingen bereits mächtig Eindruck hinterlassen. „Für den willst du gefühlt durchs Feuer gehen“, sagte Philipp Treu im DFB-Camp in Herzogenaurach über den neuen Bundestrainer. Klopp, da ist sich der Freiburger sicher, „ist ein Megatyp“.

Und „Megatyp“ Klopp räumt bei seinem Debüt vielen Spielern eine Chance ein. Neben Treu bereiten sich auch Bambasé Conté, Yannik Engelhardt, Max Rosenfelder, Hennes Behrens und Younes Ebnoutalib bei Partner adidas auf den Nations-League-Start am Donnerstag (20.45 Uhr im LIVETICKER) in den Niederlanden vor.

„Wenn Klopp anruft, muss man hingehen“

Was Klopp von ihnen erwartet? „Dass wir die deutsche Nationalmannschaft mit Stolz repräsentieren“, wie Ebnoutalib vor dem Training am Dienstagnachmittag berichtete, „dass wir Gas geben, auch wenn es manchmal nicht läuft, alles reinhauen.“

Der Frankfurter hätte sich auch für die marokkanische Nationalmannschaft entscheiden können. Aber: „Wenn Klopp anruft, muss man hingehen. Er ist einer der besten Trainer der Welt, es gibt schon positive Energie.“

Das sieht auch der Freiburger Rosenfelder so. Klopp bringe „viel Ausstrahlung“ mit, sagte der Innenverteidiger. „Man hat natürlich großen Respekt, aber in den Gesprächen ist er sehr nett, sehr sympathisch und nimmt einen da gut mit.“ Rosenfelder will in seinen ersten Tagen bei der DFB-Elf „alles aufsaugen. Ich habe einfach Bock.“

Das gilt auch für seinen SC-Teamkollegen Treu, der auf die offene Position hinten rechts schielt. „Ich will zeigen, wer ich bin“, sagte Treu, der Philipp Lahm als sein Vorbild nennt. „Auf mich“, versicherte Treu, „kann man sich immer verlassen.“ Wenn er zum Einsatz komme, wolle er sein „Herz auf dem Platz lassen und immer Gas geben“. Auch für den Menschenfänger Klopp.

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