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Klopp-Assistent ging wohl ins Kloster

Klopp-Assistent ging wohl ins Kloster

Bundestrainer Jürgen Klopp beruft am Donnerstag seinen ersten DFB-Kader, ehe die Länderspielphase in der kommenden Woche beginnt. Er möchte den deutschen Stimmungsumschwung - dafür ging offenbar einer seiner Assistenten ins Kloster.
Bereits vor dem ersten Länderspiel von Jürgen Klopp herrscht Unruhe beim DFB. Denn viele Nominierungen des neuen Bundestrainers gelangen vor der offiziellen Veröffentlichung an die Öffentlichkeit. SPORT1-Chefreporter Stefan Kumberger ordnet die Lage ein.
Bundestrainer Jürgen Klopp beruft am Donnerstag seinen ersten DFB-Kader, ehe die Länderspielphase in der kommenden Woche beginnt. Er möchte den deutschen Stimmungsumschwung - dafür ging offenbar einer seiner Assistenten ins Kloster.

Jürgen Klopp und sein DFB-Trainerteam stehen in den Startlöchern: In der kommenden Woche beginnt die erste Länderspielperiode mit dem neuen Regime. Darauf bereiteten sich alle Beteiligten seit August intensiv vor. Wie die Sport Bild berichtete, ging es für sie zu einem mehrtägigen Workshop nach Blankenhain (Thüringen).

Zudem soll Co-Trainer Pepijn Lijnders anschließend sogar eine Woche ins Kloster gegangen sein. Der Hintergrund ist offenbar, dass der Niederländer unbedingt sein Deutsch verbessern wollte und dafür die Zeit dort nutzen wollte, um sich voll darauf zu konzentrieren.

Vier Spiele in elf Tagen

Der 43-Jährige scheint Klopps Auftrag, für einen deutschen Stimmungsumschwung zu sorgen, sehr ernst zu nehmen.

Bevor der Lehrgang in der kommenden Woche losgeht, steht zunächst am Donnerstag die mit großer Spannung erwartete erste Kadernominierung des neuen Bundestrainers an. Anschließend finden zwischen dem 24. September und 4. Oktober vier Nations-League-Spiele statt.

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