Paris Brunner steht vor einer wegweisenden Entscheidung: Der Angreifer der AS Monaco ist für Deutschland und die DR Kongo spielberechtigt. Kongos Nationaltrainer Sébastien Desabre hat bereits Kontakt zum Umfeld des 20-Jährigen aufgenommen und dabei auch dessen Eltern getroffen. Druck will der Coach dabei ausdrücklich nicht ausüben.
Achtung, DFB: DR Kongo buhlt um Paris Brunner
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„Wir sind zu den Eltern gegangen, um zu sprechen. Aber wir werden ihn nicht unter Druck setzen“, sagte Desabre auf einer Pressekonferenz. Brunner habe eine enge Verbindung zu beiden Ländern, erklärte der Nationaltrainer weiter: „Er hängt am Kongo genauso wie an Deutschland. Er wird sich Zeit zum Nachdenken nehmen, dann werden wir im November sehen, was daraus wird.“
Zunächst reist Brunner zur deutschen U21, für die er in dieser Länderspielpause nominiert wurde. Seine internationale Laufbahn absolvierte er bislang in den deutschen Nachwuchsteams.
Für die A-Nationalmannschaft wurde der Stürmer trotz seines starken Saisonstarts mit drei Toren in vier Ligue-1-Spielen bei Monaco nicht berücksichtigt.
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.