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Frankfurt schlägt Nürnberg 4:1 – Anyomi verletzt nach Doppelpack

Bei Pflichtsieg: Sorgen um Anyomi

Eintracht Frankfurt hat im Rennen um die Champions League seine Pflichtaufgabe erfüllt. Allerdings gibt es auch Sorgen bei den Hessen.
Die Frauen des FC Bayern bleiben in der Bundesliga weiterhin ungeschlagen. Bereits als Meister feststehend, taten sich die Münchnerinnen gegen Bremen aber lange schwer.
Eintracht Frankfurt hat im Rennen um die Champions League seine Pflichtaufgabe erfüllt. Allerdings gibt es auch Sorgen bei den Hessen.

Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt haben im Rennen um die Champions League ihre Pflichtaufgabe erfüllt. Dank der überragenden Nationalspielerin Nicole Anyomi gewann die SGE ihr Bundesligaspiel gegen den 1. FC Nürnberg mit 4:1 (2:1) und festigte Tabellenplatz drei. Die Frankfurterinnen liegen weiter fünf Punkte vor dem Vierten Bayer Leverkusen, sorgen sich aber um ihre Doppelpackerin.

Gegen den Tabellenelften Nürnberg übernahm die Mannschaft von Trainer Niko Arnautis gleich das Kommando und ging früh in Führung. Anyomi schob nach schönem Zuspiel von Rebecka Blomqvist locker ein (10.). Nürnberg schlug zurück, der Ausgleich durch Meret Günster (25.) fiel überraschend. Kurz vor der Pause erhielt Anyomi aber erneut zu viel Platz und erzielte aus kurzer Distanz ihr 13. Saisontor (39.).

Frankfurt: Freigang trifft, Raso setzt Schlusspunkt

Im zweiten Durchgang waren die Frankfurterinnen zunächst im Glück – Leia Varley (69.) vergab die große Chance zum Ausgleich – und dann im Pech. Anyomi verletzte sich bei einem versuchten Hackentrick und musste angeschlagen raus (76.).

Lina Altenburg hielt mit einer Parade gegen Emoke Papai (80.) die Führung fest, ehe Laura Freigang (89.) mit einem klugen Heber und Hayley Raso (90.+4) für den etwas zu hohen Endstand sorgten.

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