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Pressestimmen zur Klub-WM: „Die Infantino-Weltmeisterschaft"

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„Die Infantino-Weltmeisterschaft“

Auf die große Inszenierung folgt viel Kritik. Nach der Auslosung der FIFA Klub-WM bleibt das Turnier weiter umstritten. Die Pressestimmen im Überblick.
Neben FIFA-Präsident Gianni Infantino hat auch Donald Trump die Auslosung der ersten FIFA Klub-WM mit einer Rede eröffnet. Danach wurde die neu designte Trophäe präsentiert.
Auf die große Inszenierung folgt viel Kritik. Nach der Auslosung der FIFA Klub-WM bleibt das Turnier weiter umstritten. Die Pressestimmen im Überblick.

Die FIFA Klub-WM ist das neue große Projekt von Präsident Gianni Infantino. Seit Donnerstag stehen die Gegner der 32 Teilnehmer fest. Nicht nur der Ablauf der Auslosung, sondern auch das umstrittene Turnier selbst schreiben im Nachgang Schlagzeilen.

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Die Meinungen könnten dabei nicht weiter auseinandergehen. SPORT1 bietet einige Pressestimmen und Reaktionen im Überblick:

DEUTSCHLAND

N-TV: Gianni Infantino arbeitet weiter an seiner eigenen Unsterblichkeit und pfeift dabei auf alle Kritik. Die Klub-WM hat der FIFA-Präsident gegen alle Widerstände durchgesetzt, hat das Baby in die Welt gesetzt. Und nun sollen bitte alle hinschauen und es tätscheln.

Ruhr Nachrichten: Die FIFA spricht in ihrer Selbstherrlichkeit von einer „großartigen Traditionsveranstaltung“. Dabei gibt der Verband bei der Organisation der Klub-WM ein peinliches Bild ab.

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Sky: Eine Grußbotschaft von Donald Trump, überschwängliche Lobeshymnen des begeisterten FIFA-Präsidenten Gianni Infantino und interessante Gegner für die deutschen Klubs: Mit viel Pomp, Pathos und einer Prise US-Patriotismus sind am Donnerstag in Miami die Gruppen der neuen Klub-WM ausgelost worden.

SPANIEN

Marca: Die Infantino-Weltmeisterschaft ist nun Realität.

Sport: Bombe! Madrid gegen Neymars Al Hilal und Atlético gegen PSG

ITALIEN

Gazzetta dello Sport: Die FIFA sammelt über 2 Milliarden, aber die Klubs erhalten weniger als herausragende Preise.

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Javier Zanetti (ehemaliger Profi): „Für Inter bedeutet die Klub-Weltmeisterschaft Ehre, Stolz und Prestige, denn es ist das erste Mal, dass sie auf diese Weise organisiert wird. Wir warten auf alle unsere Fans, die auf der ganzen Welt anwesend sind, denn das wird es sicherlich sein - ‚Ein wunderschöner Wettbewerb‘."

FRANKREICH

L'Équipe: „Ein Streik wird unweigerlich ein Misserfolg sein“: Unzufrieden mit dem Zeitplan, die Spieler wissen nicht, wie sie protestieren sollen.

USA

ESPN: Normalerweise wären Real Madrid und Manchester City als amtierender Champions-League-Sieger bzw. Premier-League-Meister die führenden Mannschaften, aber beide Teams haben eine schwierige Saison hinter sich. Da sich jedoch weder Liverpool noch Barcelona - die derzeit stärksten Mannschaften Europas - für die Klub-Weltmeisterschaft qualifizieren konnten, sind Real und City nur knapp hinter Bayern München und Chelsea als stärkste Mannschaften platziert. Aber ihre derzeitigen Schwächen bedeuten, dass der nächste Sommer vielleicht nicht die Formalität sein wird, die viele normalerweise erwarten würden.